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Produktbeschreibung
Der Tod eines geliebten Menschen lässt uns ratlos zurück. Mit einfühlsamen Texten begleitet dieses Buch den Leser durch die Zeit der Trauer und macht ihm Mut, Schmerz und Erinnerung zuzulassen. Zugleich zeigen die heilsamen Gedanken, Geschichten, Gebete, Bibeltexte und Trauerrituale Wege auf, mit dem persönlichen Verlust umzugehen und hoffnungsvoll nach vorne zu schauen. Ein hilfreicher Begleiter mit Texten von Dietrich Bonhoeffer, Udo Hahn, Ruth Rau, Hans Kessler, Leonardo Boff u. v. a. m.
- 1. Auflage
- Seiten: 176
- Preistyp: Artikel ist preisgebunden
- ISBN-13: 978-3-8367-0045-0
- Reihe: Lebenswissen - Lebenssinn
- Produktgruppe: Buch
Mehr zum Thema
Wie lange trauert man?
Gefühle zu zeigen ist längst kein Tabu mehr und viele Menschen sind mit den teils widersprüchlichen Phasen der Trauer vertraut. Dennoch besteht häufig Unsicherheit bezüglich der Zeitspanne, die Trauernde zur Bewältigung des Verlustes brauchen. Doch einen "durchschnittlichen" oder gar "angemessenen" Rahmen für starke Emotionen gibt es nicht.
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Wie lange ist es normal zu trauern?
Die Meinungen darüber, wie lange normale Trauer dauert, gehen sehr weit auseinander. Sie reichen von zwei Wochen bis hin zu mehreren Jahren. Tatsache ist, dass die Trauer eine sehr individuelle Angelegenheit ist und dass es sehr schwer ist, hier pauschale Aussagen zu treffen.
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Was sind die fünf Phasen der Trauer?
Die schweizerisch-amerikanische Psychiaterin, Kübler-Ross, entwickelte 1969 eine Theorie zur Trauerbewältigung. Dabei identifizierte sie fünf Phasen. Das Modell bezog sich anfänglich auf todkranke Menschen. Kübler-Ross beschrieb damit die verschiedenen Stufen der Bewältigung des eigenen Sterbens. Heute erklärt die Theorie auch die Phasen, die ein Mensch nach einem Todesfall in der Familie oder im Freundeskreis durchläuft. Das Modell ist zudem auf andere Schicksalsschläge anwendbar. So können Menschen beispielsweise nach dem Ende einer Beziehung trauern.
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Geldgeschenk im Trauerfall - was ist in der Nachbarschaft angemessen?
In einer funktionieren Dorfgemeinschaft, aber auch in einer städtischen Wohnstraße ist der Tod nicht anonym. Hier kennt man sich, grüßt sich und nimmt Anteil am Ableben eines Mitmenschen. Schon der Text für die Beileidskarte ist eine Herausforderung. Und jetzt noch Geld hineinlegen? Macht man das überhaupt? Und, wenn ja, wie viel? Hier ein paar Tipps zum Umgang mit Geldgeschenken im Trauerfall unter Nachbarn.
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Wie sagt man am besten mein Beileid?
Wenn im Umfeld jemand verstirbt, drückt man den Angehörigen das Beileid aus. Bei direkten Begegnungen auf einer Trauerfeier oder Beerdigung bekunden Sie es mündlich und geben gleichzeitig die Hand. Auch bei einem Telefonat oder Besuch können Sie die Gelegenheit nutzen, Anteilnahme auszudrücken. Das fällt allerdings nicht jedem leicht. Vor allem junge Menschen tun sich schwer, weil sie diese Situation bisher nur selten oder noch nie erlebt haben. Mit etwas Vorbereitung drückt sich aber jeder angemessen aus.
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