Produktbeschreibung
Der Tod eines geliebten Menschen lässt uns ratlos zurück. Mit einfühlsamen Texten begleitet dieses Buch den Leser durch die Zeit der Trauer und macht ihm Mut, Schmerz und Erinnerung zuzulassen. Zugleich zeigen die heilsamen Gedanken, Geschichten, Gebete, Bibeltexte und Trauerrituale Wege auf, mit dem persönlichen Verlust umzugehen und hoffnungsvoll nach vorne zu schauen. Ein hilfreicher Begleiter mit Texten von Dietrich Bonhoeffer, Udo Hahn, Ruth Rau, Hans Kessler, Leonardo Boff u. v. a. m.
- 1. Auflage
- Seiten: 176
- Preistyp: Artikel ist preisgebunden
- ISBN-13: 978-3-8367-0045-0
- Reihe: Lebenswissen - Lebenssinn
- Produktgruppe: Buch
Mehr zum Thema
Was tun bei starker Trauer?
Ein Rezept, um den Trauerschmerz erträglicher zu machen oder zu bewältigen? Das kann es heutzutage nicht geben, zu unterschiedlich sind die persönlichen, individuellen und kulturellen Hintergründe trauernder Menschen. Dennoch finden wir Gemeinsamkeiten, die alle Menschen, die den Verlust eines geliebten Menschen erlitten haben, teilen. Daran kann jeder Trauernde ansetzen und seinen persönlichen Weg finden, mit der Trauer umzugehen.
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Was schreibt man in eine Trauerkarte geschäftlich?
Den Angehörigen eine Trauerkarte zukommen zu lassen, wenn ein langjähriger Geschäftspartner oder Mitarbeiter stirbt, gehört zum guten Ton und repräsentiert den professionellen Auftritt eines Unternehmens. Hierbei gilt es, den schmalen Grat zwischen persönlichem Mitgefühl und unnötigem Pathos zu meistern. Im Vordergrund steht die Würdigung der verstorbenen Person. Dies kann allein dadurch erreicht werden, indem Sie Ihr Beileid mit einem handschriftlich verfassten Text, der über einen Einzeiler hinausgeht, ausdrücken. Auch Vordrucke, die lediglich persönlich unterschrieben werden, gelten als absolutes No-Go und werfen kein gutes Licht auf Ihr Unternehmen. Schlagen Sie grundsätzlich positive Töne an, ohne auszuschweifen. Denn schlimmstenfalls irritieren Sie mit kreativen Wortschöpfungen den ohnehin schon trauernden Empfänger. Wie Sie angemessene und respektvolle Beileidsbekundungen verfassen, zeigt Ihnen der nachfolgende Überblick.
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Was schreibe ich in einer Trauerkarte?
Es gibt keine festen Benimmregeln, was auf einer Trauerkarte zu stehen hat. Sie sollte aber höflich, respektvoll und wertschätzend verfasst sein. Negative Anmerkungen über den oder die Verstorbene haben zu unterbleiben. Auch auf kritische Anspielungen gegenüber den Hinterbliebenen sollte verzichtet werden. Die Trauerkarte soll vor allem ausdrücken, wie betroffen oder traurig jemand über das Ableben einer Person ist. Außerdem wird die persönliche Anteilnahme gegenüber den Angehörigen bekundet und vielleicht noch das eine oder andere tröstliche Wort für sie niedergeschrieben.
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Was bedeutet in "Stiller Anteilnahme"?
Bei jeder Trauerfeier wird den Verstorbenen die letzte Ehre erwiesen und in stiller Anteilnahme das eigene Beileid bekundet. Während sich Freude durch überschäumende Gefühle ihren Ausdruck verschafft, ist Trauer eher ein stilles Empfinden.
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Was schreibt man am Ende einer Trauerkarte?
Sie haben sich alle Mühe gegeben, eine sehr persönliche Trauerkarte zu schreiben und suchen nach den passenden Worten, um ihr nun den letzten Schliff zu verleihen? Keine Frage: Wenn der Schluss nicht passt, kann alles zuvor Geschriebene schneller an Wirkung verlieren, als es Ihnen lieb ist. Hinzu kommt, dass ein zu theatralisch gestalteter Abschluss beim Empfänger einen bitteren Beigeschmack hinterlassen kann. Daher ist es empfehlenswert, grundsätzlich eine positive Haltung ins geschriebene Wort zu fassen und den Hinterbliebenen des Verstorbenen Kraft und Beistand zu vermitteln. Mit einigen grundsätzlichen Überlegungen finden Sie die richtigen Worte und verleihen der Trauerkarte ein würdevolles Finish.
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