Wichtige Merkmale
Neue Geschenkhefte mit großformatigen Bildern
Verschiedene Anlässe
Moderne Gestaltung
Ideal zum Verschenken im DIN B6-Umschlag
Produktbeschreibung
Gott sagt zu uns:
Ich will dein Trost sein.
Ich sehe deine Tränen
und deine Traurigkeit.
Ich lasse dich nicht im Stich.
Ich bin da,
um dir beizustehen.
Ruth Rau
- 1. Auflage
- Seiten: 18
- Preistyp: Artikel ist preisgebunden
- ISBN-13: 978-3-7840-7910-3
- Autor: Rau, Ruth
- Reihe: Geschenkhefte Was ich dir wünsche
- Inhalt: Einbandart: geheftet
- Maße: 16,5 x 12 cm
- Produktgruppe: Geschenkheft
Mehr zum Thema
Was schreibe ich in einer Trauerkarte?
Es gibt keine festen Benimmregeln, was auf einer Trauerkarte zu stehen hat. Sie sollte aber höflich, respektvoll und wertschätzend verfasst sein. Negative Anmerkungen über den oder die Verstorbene haben zu unterbleiben. Auch auf kritische Anspielungen gegenüber den Hinterbliebenen sollte verzichtet werden. Die Trauerkarte soll vor allem ausdrücken, wie betroffen oder traurig jemand über das Ableben einer Person ist. Außerdem wird die persönliche Anteilnahme gegenüber den Angehörigen bekundet und vielleicht noch das eine oder andere tröstliche Wort für sie niedergeschrieben.
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Wie kann Trauer am besten verarbeitet werden?
Jeder Mensch wird mit Verlust und dem Gefühl von Trauer konfrontiert. Wie schnell sich diese Situation verarbeiten lässt, hängt davon ab, was wir verloren haben und wie stark unser emotionaler Bezug dazu war.
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Wird Trauer irgendwann besser?
Wer einen geliebten Menschen durch Tod oder Trennung verloren hat, wird mit intensivem Schmerz konfrontiert. Anfangs fühlt es sich an, als würde man in einer Flut von Trauer, Angst und Orientierungslosigkeit versinken, aber die innere Welt ordnet sich nach einiger Zeit neu.
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Wie lange ist es normal zu trauern?
Die Meinungen darüber, wie lange normale Trauer dauert, gehen sehr weit auseinander. Sie reichen von zwei Wochen bis hin zu mehreren Jahren. Tatsache ist, dass die Trauer eine sehr individuelle Angelegenheit ist und dass es sehr schwer ist, hier pauschale Aussagen zu treffen.
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Was sind die fünf Phasen der Trauer?
Die schweizerisch-amerikanische Psychiaterin, Kübler-Ross, entwickelte 1969 eine Theorie zur Trauerbewältigung. Dabei identifizierte sie fünf Phasen. Das Modell bezog sich anfänglich auf todkranke Menschen. Kübler-Ross beschrieb damit die verschiedenen Stufen der Bewältigung des eigenen Sterbens. Heute erklärt die Theorie auch die Phasen, die ein Mensch nach einem Todesfall in der Familie oder im Freundeskreis durchläuft. Das Modell ist zudem auf andere Schicksalsschläge anwendbar. So können Menschen beispielsweise nach dem Ende einer Beziehung trauern.
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