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Was schreibt man bei Herzliches Beileid?
Wenn Freunde, Bekannte oder Geschäftspartner einen Angehörigen verlieren, möchte man diesen gerne mit einer Beileidskarte Trost spenden. Eine geeignete Karte zu finden, ist dabei nicht das Problem. Schwieriger ist es jedoch, dieser Karte mit einigen handschriftlich hinzugefügten Worten eine menschliche Note und den Ausdruck echten Bedauerns über den tragischen Verlust zu verleihen. Denn viele Menschen wissen nicht, was sie in einem solchen Fall schreiben sollen. Dieser Beitrag zeigt Ihnen drei wichtige Grundregeln für die Formulierung Ihrer Beileidsbekundungen auf.
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Wie wünscht man Beileid schriftlich?
Bei einem Todesfall haben viele Menschen das Bedürfnis, ihr Beileid schriftlich auszudrücken. Dies sollte nicht spontan per SMS oder Mail passieren. Weitaus persönlicher und auch seriöser ist es, eine Trauerkarte zu schicken oder einen Trauerbrief zu schreiben.
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Was hilft am besten gegen trauern?
Trauer zu bewältigen, nachdem man einen geliebten Menschen verloren hat, dies schaffen Hinterbliebe natürlich nicht innerhalb weniger Tage oder Wochen. Je nach Todesursache kann die Trauerphase Monate, ein Jahr oder noch länger dauern. Es gilt, Abschied vom Verstorbenen zu nehmen und ohne ihn weiter zu leben. Dabei durchlaufen Hinterbliebene einen Trauerprozess, der individuell ist und Zeit und Kraft erfordert. Doch es gibt einige Möglichkeiten, die dabei helfen, den Tod einer geliebten Person besser zu verarbeiten.
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Welche Trauerphasen gibt es?
Jeder, der einen geliebten Menschen verloren hat, empfindet Trauer. Dies ist eine völlig natürliche Reaktion auf den Verlust. Sie gestaltet sich komplex und umfasst vier Trauerphasen. Sie zu durchleben, hilft dabei, den Todesfall zu verarbeiten und irgendwann wieder nach vorn zu schauen.
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Was sind die fünf Phasen der Trauer?
Die schweizerisch-amerikanische Psychiaterin, Kübler-Ross, entwickelte 1969 eine Theorie zur Trauerbewältigung. Dabei identifizierte sie fünf Phasen. Das Modell bezog sich anfänglich auf todkranke Menschen. Kübler-Ross beschrieb damit die verschiedenen Stufen der Bewältigung des eigenen Sterbens. Heute erklärt die Theorie auch die Phasen, die ein Mensch nach einem Todesfall in der Familie oder im Freundeskreis durchläuft. Das Modell ist zudem auf andere Schicksalsschläge anwendbar. So können Menschen beispielsweise nach dem Ende einer Beziehung trauern.
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