Wichtige Merkmale
- Trauer – ein Wissen um ein verlorenes Kostbares
- Hilfe für den Umgang mit der Trauer
- Trost aus der Kraft der Erinnerung
- Zuversichtlich nach vorne schauen
Produktbeschreibung
Die Trauer - ein Wissen um ein verlorenes Kostbares
"Ja, Trauernde sind Wissende, in vielerlei Hinsicht. Doch seltsam: Das nicht abzuschüttelnde Wissen um das Verlorene kann ihnen bei der Bewältigung ihres Leidens helfen. Es öffnet ihnen gleichsam Tore der Erkenntnis. Sollten sie diese durschreiten, wandeln sie sich - und mit ihnen wandeln sich ihre Gefühle. Sie wachsen aus der Trauer in eine neue `hellsichtige´ Form ihres Menschseins hinein."
Elisabeth Lukas
- 1. Auflage
- Seiten: 128
- Preistyp: Artikel ist preisgebunden
- ISBN-13: 978-3-7666-2634-9
- Autor: Lukas, Elisabeth
- Inhalt: mit zwei Lesebändchen, Einband - fest (Hardcover), Einbandart: gebunden, durchgehend farbig gestaltet
- Maße: 16 x 11,8 cm
- Produktgruppe: Geschenkbuch
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Nach dem Verlust eines geliebten Menschen ist es eine normale Reaktion, in Trauer zu fallen. Auch wenn diese Gefühle schmerzhaft und schwer zu ertragen sind, haben sie ihre Berechtigung, um den Tod zu verarbeiten. Bei vielen Trauernden stellt sich jedoch irgendwann die Frage, wie lange es dauert, bis sie wieder nach vorn blicken können. Darauf gibt es leider keine allgemeingültige Antwort, denn jeder Mensch trauert anders. Bei dem einen bleibt die Trauer ein Jahr im Vordergrund, andere fühlen sich schon nach drei Wochen wieder gut. Dabei unterscheidet sich die Intensität der Gefühle. Es gibt Menschen, die ein ganzes Leben lang um eine geliebte Person trauern, wobei sie die Trauer nur in bestimmten Situationen wie dem Todestag zulassen. Bei dieser Frage gibt es also kein richtig oder falsch. Wenn die Trauer aber zur anhaltenden Belastung wird, sollten Sie darüber nachdenken, sich therapeutische Hilfe zu organisieren.
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Die schweizerisch-amerikanische Psychiaterin, Kübler-Ross, entwickelte 1969 eine Theorie zur Trauerbewältigung. Dabei identifizierte sie fünf Phasen. Das Modell bezog sich anfänglich auf todkranke Menschen. Kübler-Ross beschrieb damit die verschiedenen Stufen der Bewältigung des eigenen Sterbens. Heute erklärt die Theorie auch die Phasen, die ein Mensch nach einem Todesfall in der Familie oder im Freundeskreis durchläuft. Das Modell ist zudem auf andere Schicksalsschläge anwendbar. So können Menschen beispielsweise nach dem Ende einer Beziehung trauern.
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