Wichtige Merkmale
• Texte, die ermutigen, hoffnungsvoll nach vorne zu schauen
• Autor mit umfangreicher Erfahrung in der Trauerseelsorge
Produktbeschreibung
Meine Trauer zeigt mir,
dass ich geliebt habe,
dass ich wirklich lieben kann
und geliebt worden bin.
Stefan Jürgens
Die trostspendenden Texte und einfühlsam ausgewählten Fotos schenken die Zuversicht, vertrauensvoll nach vorne zu schauen.
- 1. Auflage
- Seiten: 144
- Preistyp: Artikel ist preisgebunden
- ISBN-13: 978-3-7666-2826-8
- Autor: Jürgens, Stefan
- Untertitel: Worte der Zuversicht
- Inhalt: mit Lesebändchen, Einband - fest (Hardcover), Einbandart: gebunden, mit farbigen Fotos
- Maße: 18,5 x 12,8 cm
- Produktgruppe: Geschenkbuch
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Was schreibe ich in einer Trauerkarte?
Es gibt keine festen Benimmregeln, was auf einer Trauerkarte zu stehen hat. Sie sollte aber höflich, respektvoll und wertschätzend verfasst sein. Negative Anmerkungen über den oder die Verstorbene haben zu unterbleiben. Auch auf kritische Anspielungen gegenüber den Hinterbliebenen sollte verzichtet werden. Die Trauerkarte soll vor allem ausdrücken, wie betroffen oder traurig jemand über das Ableben einer Person ist. Außerdem wird die persönliche Anteilnahme gegenüber den Angehörigen bekundet und vielleicht noch das eine oder andere tröstliche Wort für sie niedergeschrieben.
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Wann lässt der Trauerschmerz nach?
Viele Menschen kennen diesen ersten Moment am Morgen nach dem Erwachen. Noch ganz orientierungslos und völlig unbeschwert genießt man eine kurze Gnadenfrist. Dann plötzlich überwältigt einen mit voller Wucht der brennende Schmerz und das ganze Ausmaß des Verlusts legt sich als schwere Last über die Seele. Die Erinnerung ist zurück. Ein geliebter Mensch ist gestorben, er hat uns verlassen. Und verzweifelt erkennt man, dass dieser Tag, genau wie die vorhergehenden, wieder ein schwerer und dunkler Tag werden wird. So mancher fragt sich nun: Wann wird mein Trauerschmerz endlich nachlassen?
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Ein Kondolenzschreiben oder das Ausfüllen einer Trauerkarte ist niemals leicht. Schließlich ist es unsere Aufgabe, mit Pietät, Mitgefühl und Menschlichkeit, eine unaussprechliche Trauer in Worte zu fassen.
Je näher der Verstorbene den Empfängern der Worte steht, desto schwieriger ist es. Vor allem beim Tod der Mutter, jener Frau, die uns das Leben gegeben hat, fällt es unendlich schwer, passende Worte zu finden.
In diesem Beitrag widmen wir uns dem angemessenen Beileid und geben Hilfestellungen für der Anschreiben.
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