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Produktbeschreibung
Ein Engel behüte dich
- 1. Auflage
- Preistyp: Artikel nicht preisgebunden
- Untertitel: Geschenkset
- Reihe: Taufe exklusiv
- Inhalt: Geschenkset mit Buch und Segenskreuz,
- Material: Holz
- Produktgruppe: Nonbook
Mehr zum Thema
Wer darf evangelisch taufen?
Jedes Jahr beschäftigen sich viele Menschen mit der evangelischen Taufe. Neugeborene Kinder sollen den Segen Gottes erhalten. Erwachsene möchten in den Kreis der Christen finden. Eine Frage stellt sich dabei schnell: Wer darf eigentlich evangelisch taufen? Beispielsweise sind im Netz entsprechende Antwortgesuche von Menschen zu finden, die den entsprechenden Schritt eher im kleinen Kreis vollziehen möchten oder noch nicht die richtige Gemeinde gefunden haben. Wir erklären die Möglichkeiten für die gängigen Szenarien.
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Kann man die Taufkerze auch als Kommunionkerze nehmen?
Natürlich kann die Kerze, die zur Taufe verwendet wurde, auch für die Kommunion verwendet werden. Damit wird sinnbildlich verstärkt, was der Inhalt der christlichen Botschaft ist - das Kind wird nach der Geburt dem Heiligen Geist übergeben, damit christliches Gedankengut das Kind beim Aufwachsen begleitet.
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Die Taufkerze - Symbol für das Licht Gottes
In der katholischen Kirche ist die Taufkerze fester Bestandteil der Liturgie. Aber auch bei evangelischen Taufen spielt - neben dem Taufwasser - das Symbol des Lichts eine wichtige Rolle. Die Taufkerze gehört in beiden großen Konfessionen dazu. Entsprechend groß ist die Auswahl beim Kauf einer Taufkerze. Aber welche Kerze sollte es sein?
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Was sagt Jesus über die Taufe?
Taufen bedeutet "untertauchen". Der Begriff steht einerseits für eine rituelle Reinigung, gleichzeitig bedeutet er auch die Hingabe an den göttlichen Geist. Die Weltreligionen kennen verschiedene Arten der Taufe. Sie ist allerdings immer ein Symbol für die Bereitschaft, den göttlichen Willen anzuerkennen und danach zu leben.
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Wer liest die Fürbitten bei der Taufe?
Traditionell werden Fürbitten von den Taufpaten, den Eltern sowie eventuell von den Großeltern und älteren Geschwistern des Taufkindes gelesen. Es ist aber nicht festgelegt, wer Fürbitten sprechen darf. Lediglich um einen gläubigen Menschen muss es sich dabei handeln.
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