Produktbeschreibung
Material: Wachs
Ausstattung: Druckmotiv, farbig bedruckt, Lieferung in Geschenkkarton mit Klarsichtschuber
Größe:265 x 50 mm
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Was gibt man bei einer Taufe?
Die Taufe ist ein außergewöhnlicher Tag im Leben des Täuflings, seiner Familie und seiner Taufpaten. Der Täufling wird durch die Zeremonie in die christliche Gemeinschaft aufgenommen - dies wird nicht zuletzt mit der Gabe von Geschenken zelebriert. Wie diese aussehen, kann der Schenkende praktisch frei selbst entscheiden. In der Regel wird handelt es sich allerdings um bleibende Gegenstände, die den Täufling lange begleiten können, oder um Geld. Am besten findet vorher eine Absprache mit den Eltern des Täuflings statt: Auf diese Weise ist sichergestellt, dass das Geschenk tatsächlich Verwendung findet und nicht etwa verschiedene Gäste das Gleiche schenken.
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Was zieht man dem Baby bei der Taufe an?
Die heilige Taufe gehört zu den schönsten und bedeutsamsten Ereignissen im Leben des Kindes und der Eltern. Letztere bezeugen zusammen mit den Taufpaten stellvertretend den Glauben für das Taufkind, das in die christliche Gemeinschaft aufgenommen und zum Mittelpunkt des wichtigen Tages wird. Doch was zieht man dem Baby bei der Taufe an?
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Was sagt Jesus über die Taufe?
Taufen bedeutet "untertauchen". Der Begriff steht einerseits für eine rituelle Reinigung, gleichzeitig bedeutet er auch die Hingabe an den göttlichen Geist. Die Weltreligionen kennen verschiedene Arten der Taufe. Sie ist allerdings immer ein Symbol für die Bereitschaft, den göttlichen Willen anzuerkennen und danach zu leben.
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Wer liest die Fürbitten bei der Taufe?
Traditionell werden Fürbitten von den Taufpaten, den Eltern sowie eventuell von den Großeltern und älteren Geschwistern des Taufkindes gelesen. Es ist aber nicht festgelegt, wer Fürbitten sprechen darf. Lediglich um einen gläubigen Menschen muss es sich dabei handeln.
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Warum Taufe als Baby?
Die Taufe muss nicht zwingend im Säuglingsalter erfolgen. Meist ist dies aber der Fall, wenn die Eltern selbst katholisch oder evangelisch sind und ihr Kind dem Schutz Gottes anvertrauen wollen. Kinder, die in nicht christlichen Familien heranwachsen, können sich auch im Erwachsenenalter taufen lassen, nachdem sie selbst der Kirche beigetreten sind.
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