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Produktbeschreibung
Material: Satin
Ausstattung: Satin, weiß, mit Zierrand und blauer Rose, für Kerzen bis 40 mm Ø
Größe:20 cm
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Die Fürbitte - ein Gebet im Taschenformat
Sie sind zu einem Taufgottesdienst eingeladen und möchten sich in die Gestaltung der Feier aktiv einbringen? Fürbitten sind in der katholischen und evangelischen Kirche üblich. Schon lange sind sie nicht mehr ein Privileg von Eltern und Paten. Wahrscheinlich sind die Eltern sogar dankbar, wenn sich Freiwillige melden. Es ist nicht jedermanns Sache, in einer so emotionalen Situation vor großem Publikum zu sprechen. Aber wie formuliert man eine persönliche Fürbitte?
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Was trägt Frau zur Taufe?
Eine Taufe ist ein feierlicher Anlass. Die Kleidung der Gäste sollte daher festlich, geschmackvoll und nicht zu aufdringlich sein. Schließlich geht es bei einer Taufe nicht darum aufzufallen. Viel eher sollte sich Frau mit ihrem Outfit harmonisch in das Gesamtbild einfügen. Dies gelingt am besten mit einem dezenten und fröhlichen Look.
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Kann man ein Kind neutral erziehen? Ein Bekenntnis zur katholischen Taufe
Die katholische Kirche steht in der Kritik. Als Institution tut sie sich schwer mit Reformen, die den Menschen eine Perspektive geben könnten. Die dringend nötige Aufklärung von Skandalen verläuft schleppend. Warum also eine Taufe? Nicht nur Kirchenkritiker, auch einige Theologen stehen der Kindstaufe skeptisch gegenüber, nennen sie sogar den "Angelhaken", mit dem die Kirche Mitglieder fängt, die selbst nicht entscheiden können.
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Wie lange dauert die Taufe?
Die Taufe kann während eines normalen Gottesdienstes der Gemeinde oder zu einem extra anberaumten Taufgottesdienst erfolgen. Bei einem Gemeindegottesdienst ist von 1 Stunde Dauer auszugehen, bei einem reinen Taufgottesdienst nimmt die Taufe ungefähr 45 Minuten in Anspruch.
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Wer liest die Fürbitten bei der Taufe?
Traditionell werden Fürbitten von den Taufpaten, den Eltern sowie eventuell von den Großeltern und älteren Geschwistern des Taufkindes gelesen. Es ist aber nicht festgelegt, wer Fürbitten sprechen darf. Lediglich um einen gläubigen Menschen muss es sich dabei handeln.
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