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Produktbeschreibung
Material: Satin
Ausstattung: Satin, weiß, mit Zierrand und rosa Rose, für Kerzen bis 40 mm Ø
Größe:20 cm
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Was muss man zur Taufe wissen?
Die Taufe ist das erste Sakrament im Leben. Damit wird ein Mensch in die christliche Glaubensgemeinschaft aufgenommen. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Bedeutung die Taufe hat, wie dieses Ritual entstanden ist, wie es vollzogen wird und welche Aufgabe die Taufpaten haben.
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Zwei ist eine zu viel: Wer besorgt die Taufkerze?
Bei jeder christlichen Taufe spielt die Taufkerze eine besondere Rolle. Das Symbol des Lichts ist in der katholischen Kirche fester Bestandteil der Liturgie. Aber auch in evangelischen Gemeinden ist das Entzünden einer besonders gestalteten Kerze mittlerweile fast überall gebräuchlich. Wegen der speziellen Rolle der Taufkerze in der Zeremonie ist klar: Es kann nur eine geben. Aber wer besorgt sie? Hier ist Abstimmung zwischen Taufpaten, Eltern und der Kirche gefragt.
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Kann man ein Kind neutral erziehen? Ein Bekenntnis zur katholischen Taufe
Die katholische Kirche steht in der Kritik. Als Institution tut sie sich schwer mit Reformen, die den Menschen eine Perspektive geben könnten. Die dringend nötige Aufklärung von Skandalen verläuft schleppend. Warum also eine Taufe? Nicht nur Kirchenkritiker, auch einige Theologen stehen der Kindstaufe skeptisch gegenüber, nennen sie sogar den "Angelhaken", mit dem die Kirche Mitglieder fängt, die selbst nicht entscheiden können.
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Wann war die erste Taufe?
Wann die erste Taufe war, lässt sich heute leider nicht mehr feststellen. Tatsächlich hat die Taufe als Symbolhandlung eine sehr lange Tradition im alten Orient. Sie reicht bis in vorchristliche Zeit. Biblisch erstmals belegt ist sie im Neuen Testament. Hier ist die Rede von einem Johannes, der nach übereinstimmender Aussage der Evangelien, die das Leben Jesu darstellen, durch die Wüste zieht, predigt und Taufen vornimmt. Daher erhält dieser Johannes den Beinamen "der Täufer".
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Wer liest die Fürbitten bei der Taufe?
Traditionell werden Fürbitten von den Taufpaten, den Eltern sowie eventuell von den Großeltern und älteren Geschwistern des Taufkindes gelesen. Es ist aber nicht festgelegt, wer Fürbitten sprechen darf. Lediglich um einen gläubigen Menschen muss es sich dabei handeln.
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