Wichtige Merkmale
- wünderschönes Segenskreuz
- Herzheft mit Kindergebeten
- Platz für eine personliche Widmung- wünderschönes Segenskreuz
Wird oft zusammen gekauft
Produktbeschreibung
Segenskreuz aus Buchenholz, weiß lackiert und farbig bedruckt, 4 x 6 cm, mit Geschenkheft in Herzform, verpackt in rosa Chiffonbeutel mit Anhänger
Mit diesem kleinen Segenskreuz kann einem Mädchen symbolisch ein Engel zur Seite gestellt werden. Das 4,0 x 6,0 cm große Kreuz ist in Herzform geschnitzt und weiß lackiert, hiernach wurde das robuste Buchenholz farbenfroh bedruckt. Dem Segenskreuz liegt ein Büchlein mit kleinen Gebeten bei, zusammen werden die liebevoll gestalteten Artikel in einem Chiffonbeutel verpackt. Dieser ist mit einem kreuzförmigen Anhänger ausgestattet, den Kinder stets bei sich tragen oder beispielsweise am Federmäppchen befestigen können. Das Geschenkset lässt außerdem Platz für eine persönliche Widmung, um einem Mädchen bei der Taufe die besten Wünsche für den Lebensweg mitzugeben. Segenskreuz und alle weiteren Artikel werden so zur kleinen Aufmerksamkeit für das erste christliche Sakrament, um von Freunden und Verwandten überreicht zu werden.
Mehr zum Thema
Wer kann Taufpate werden?
Traditionell unterstützen Taufpaten die frisch gebackenen Eltern bei der christlichen Erziehung ihres Kindes. Darum sollte es sich im Idealfall um enge Bezugspersonen aus dem direkten Umfeld der jungen Familie handeln. Die Eltern des Kindes selbst können keine Paten werden.
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Was ist bei der Taufe zu beachten?
Zur Vorbereitung der Taufe gehören:
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Warum Taufe als Baby?
Die Taufe muss nicht zwingend im Säuglingsalter erfolgen. Meist ist dies aber der Fall, wenn die Eltern selbst katholisch oder evangelisch sind und ihr Kind dem Schutz Gottes anvertrauen wollen. Kinder, die in nicht christlichen Familien heranwachsen, können sich auch im Erwachsenenalter taufen lassen, nachdem sie selbst der Kirche beigetreten sind.
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Was schreibt man in ein Taufbuch?
Ein Taufbuch soll heute in erster Linie eine schöne Erinnerung an das besondere Ereignis sein. In der Regel findet die Taufe im Baby- oder Kleinkindalter statt. Der Täufling hat so die Möglichkeit, später einen Eindruck von der kirchlichen Zeremonie zu gewinnen. Die Eltern, Großeltern und Geschwister blättern meistens ebenfalls gerne im Taufbuch. Es kann daher alles enthalten, was gefällt und mit dem christlichen Glauben sowie dem heiligen Sakrament in Verbindung steht.
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Wer liest die Fürbitten bei der Taufe?
Traditionell werden Fürbitten von den Taufpaten, den Eltern sowie eventuell von den Großeltern und älteren Geschwistern des Taufkindes gelesen. Es ist aber nicht festgelegt, wer Fürbitten sprechen darf. Lediglich um einen gläubigen Menschen muss es sich dabei handeln.
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