Produktbeschreibung
Text auf dem Produkt: Gott segne und behüte dich
- 1. Auflage
- Preistyp: Artikel nicht preisgebunden
- Reihe: Taufe exklusiv
- Inhalt: Kinderkreuz zur Taufe aus Buchenholz weiß lackiert und farbig bedruckt; Lieferung in Geschenkverpackung,
- Material: Holz
- Maße: 18 x 11 cm
- Produktgruppe: Kinderkreuze
Mehr zum Thema
Was ist der Sinn der Taufe?
Die Taufe ist das erste Sakrament, das wir im Laufe unseres christlichen Lebens empfangen. Sie zählt zu den ältesten Ritualen im Christentum. Was ist der Sinn der Taufe und welche Bedeutung hat sie für den weiteren Lebensweg des Täuflings?
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Was einem Jungen zur Taufe anziehen?
Die Taufe Ihres Sohnes steht an und Sie fragen sich, was Sie Ihrem Jungen zur Taufe anziehen können. Früher war die Antwort einfach, denn sowohl Jungen als auch Mädchen wurden in einem Taufkleid getauft. Heute sind die Möglichkeiten vielfältiger. Ein Taufkleid oder ein sogenannter Taufaufleger sind immer noch üblich, auch für Jungen. Aber es gibt auch Alternativen wie beispielsweise den Taufanzug.
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Wann war die erste Taufe?
Wann die erste Taufe war, lässt sich heute leider nicht mehr feststellen. Tatsächlich hat die Taufe als Symbolhandlung eine sehr lange Tradition im alten Orient. Sie reicht bis in vorchristliche Zeit. Biblisch erstmals belegt ist sie im Neuen Testament. Hier ist die Rede von einem Johannes, der nach übereinstimmender Aussage der Evangelien, die das Leben Jesu darstellen, durch die Wüste zieht, predigt und Taufen vornimmt. Daher erhält dieser Johannes den Beinamen "der Täufer".
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Was kann man sich zur Taufe wünschen?
Die Taufe steht vor der Tür und Verwandte und Freunde fragen an, welche Geschenke sich für den Täufling anbieten. Es ist eine schöne Geste, nach Wünschen der Eltern zu fragen. Daher ist es gut, wenn bereits einige Ideen dazu bestehen, was man sich zur Taufe wünschen kann. Zu den beliebtesten Geschenkideen gehören:
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Wer kann Taufpate werden?
Traditionell unterstützen Taufpaten die frisch gebackenen Eltern bei der christlichen Erziehung ihres Kindes. Darum sollte es sich im Idealfall um enge Bezugspersonen aus dem direkten Umfeld der jungen Familie handeln. Die Eltern des Kindes selbst können keine Paten werden.
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