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Produktbeschreibung
Material: Satin
Ausstattung: Satin, weiß, mit Zierrand und weißer Rose, für Kerzen bis 40 mm Ø
Größe:20 cm
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Was schenkt man als Gast zur Taufe?
Die Taufe, bei der das Kind in die christliche Gemeinschaft aufgenommen wird, ist ein ganz besonderer Moment und Festtag. Zusammen wird eine unvergessliche Feier veranstaltet, bei der natürlich die Geschenke nicht fehlen dürfen. Doch was schenkt man als Gast bei einer Taufe? Nachfolgend werden verschiedene tolle Ideen vorgestellt, die als Erinnerungsstücke dienen, aber auch nützlich und praktisch sein können.
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Wann war die erste Taufe?
Wann die erste Taufe war, lässt sich heute leider nicht mehr feststellen. Tatsächlich hat die Taufe als Symbolhandlung eine sehr lange Tradition im alten Orient. Sie reicht bis in vorchristliche Zeit. Biblisch erstmals belegt ist sie im Neuen Testament. Hier ist die Rede von einem Johannes, der nach übereinstimmender Aussage der Evangelien, die das Leben Jesu darstellen, durch die Wüste zieht, predigt und Taufen vornimmt. Daher erhält dieser Johannes den Beinamen "der Täufer".
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Wünsche für den Täufling, gerichtet an Gott: die Fürbitte
Fürbitten sind ein fester Bestandteil jedes christlichen Taufgottesdienstes, unabhängig von der Konfession. Sie sind eine schöne Gelegenheit für die Gäste, sich aktiv einzubringen. Aber was sagt man in einer Fürbitte, was schreibt man auf?
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Wann wird ein Kind getauft?
Traditionell werden Kinder ab dem zweiten Lebensmonat bis zum Ende des ersten Lebensjahres getauft. Diese Form der Taufe wird als Säuglings- oder Kindertaufe bezeichnet. Das Neugeborene soll so schnell wie möglich in die schützenden Hände Gottes gelegt werden, damit es auch auf der Erde beschützt und versorgt ist.
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Warum Taufe als Baby?
Die Taufe muss nicht zwingend im Säuglingsalter erfolgen. Meist ist dies aber der Fall, wenn die Eltern selbst katholisch oder evangelisch sind und ihr Kind dem Schutz Gottes anvertrauen wollen. Kinder, die in nicht christlichen Familien heranwachsen, können sich auch im Erwachsenenalter taufen lassen, nachdem sie selbst der Kirche beigetreten sind.
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