Wichtige Merkmale
• Liebe Wünsche zur Taufe
• Mit Tasche für einen Gutschein oder ein Geldgeschenk
Wird oft zusammen gekauft
Produktbeschreibung
Ein besonderer Gruß zur Taufe, der Freude schenkt und einen Wunsch erfüllt.
- 1. Auflage
- Seiten: 10
- Preistyp: Artikel ist preisgebunden
- ISBN-13: 978-3-7666-2735-3
- Reihe: Geldgeschenkbücher
- Inhalt: Mit Gutscheintasche und Magnetverschluss, Einband - fest (Hardcover), Einbandart: gebunden, mit farbigen Abbildungen
- Maße: 11,3 x 16,3 cm
- Produktgruppe: Geschenkbuch
Mehr zum Thema
Was ist bei der Taufe zu beachten?
Zur Vorbereitung der Taufe gehören:
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Wann wird die Taufkerze entzündet?
Die Taufkerze genießt eine besondere Stellung, denn sie ist das erste Sakrament, das der junge Erdenbürger empfängt und damit zugleich den Glauben an die Kirche und ihre Gemeinschaft zementiert. Erstmals wird die Taufkerze während der Zeremonie an der Osterkerze entzündet - normalerweise von den Eltern oder dem Taufpaten. Es gibt aber auch Gelegenheiten, sie später noch einmal erneut anzuzünden.
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Nur nicht drängeln: So viele Fürbitten verträgt ein Taufgottesdienst
Fürbitten sind eine schöne Tradition in vielen Messen. Im Taufgottesdienst haben sie eine besondere Bedeutung. Es geht darum, Gottes Segen nicht pauschal für die Gemeinde zu erbitten, sondern speziell für den kleinen Menschen, der durch das Sakrament der Taufe in die christliche Gemeinschaft aufgenommen wird. Aber wie viele Fürbitten sollten es sein? Und wer trägt sie vor?
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Was kann man als Taufpate schenken?
Die Taufe ist das erste Sakrament im Leben. Zu diesem besonderen Ereignis wählen die Eltern Taufpaten aus, die das Kind dauerhaft begleiten und unterstützen sollen. Mit einem persönlichen Geschenk verdeutlichen die Taufpaten, dass sie diese Aufgabe ernst nehmen und den Täufling sowie dessen Eltern wertschätzen. In diesem Beitrag erhalten Sie einige Anregungen, wenn Sie als Taufpate auf der Suche nach einem Geschenk sind.
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Wer kann Taufpate werden?
Traditionell unterstützen Taufpaten die frisch gebackenen Eltern bei der christlichen Erziehung ihres Kindes. Darum sollte es sich im Idealfall um enge Bezugspersonen aus dem direkten Umfeld der jungen Familie handeln. Die Eltern des Kindes selbst können keine Paten werden.
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