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Was zieht man dem Baby bei der Taufe an?
Die heilige Taufe gehört zu den schönsten und bedeutsamsten Ereignissen im Leben des Kindes und der Eltern. Letztere bezeugen zusammen mit den Taufpaten stellvertretend den Glauben für das Taufkind, das in die christliche Gemeinschaft aufgenommen und zum Mittelpunkt des wichtigen Tages wird. Doch was zieht man dem Baby bei der Taufe an?
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Eine Taufkarte von Herzen - Herausforderung auch für Großeltern
Großeltern müssen sich mit damit abfinden, dass sie bei der Taufe nicht die erste Geige spielen. Eltern und Taufpaten sind die Hauptpersonen, nach dem Täufling selbstverständlich. Trotzdem gehören Omas und Opas zum engsten Familienkreis. Bringen Sie sich also ein, zum Beispiel durch einen aktiven Part im Gottesdienst. Aber auch die Karte zur Taufe sollte Ihrer besonderen Stellung als Großeltern gerecht werden.
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Was für ein Geschenk zur Taufe?
Was schenke ich zur Taufe?
Es ist gar nicht so einfach, das richtige Geschenk zur Taufe zu finden, denn die Auswahl hängt von verschiedenen Faktoren ab. Vom Alter und Geschlecht des Täuflings beispielsweise, aber auch von der Frage, in welcher Beziehung Sie zu den Eltern beziehungsweise dem Täufling stehen. Ist es ein enges Verwandtschaftsverhältnis oder sind Sie lediglich locker befreundet? Je enger die Beziehung, desto mehr darf auch das Taufgeschenk kosten. Außerdem sollten Sie überlegen, ob Sie dem Täufling mit dem Geschenk schon jetzt eine Freude machen wollen oder ob es ein Präsent sein soll, das erst später - in einigen Jahren - genutzt wird.
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Wünsche für den Täufling, gerichtet an Gott: die Fürbitte
Fürbitten sind ein fester Bestandteil jedes christlichen Taufgottesdienstes, unabhängig von der Konfession. Sie sind eine schöne Gelegenheit für die Gäste, sich aktiv einzubringen. Aber was sagt man in einer Fürbitte, was schreibt man auf?
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Wann war die erste Taufe?
Wann die erste Taufe war, lässt sich heute leider nicht mehr feststellen. Tatsächlich hat die Taufe als Symbolhandlung eine sehr lange Tradition im alten Orient. Sie reicht bis in vorchristliche Zeit. Biblisch erstmals belegt ist sie im Neuen Testament. Hier ist die Rede von einem Johannes, der nach übereinstimmender Aussage der Evangelien, die das Leben Jesu darstellen, durch die Wüste zieht, predigt und Taufen vornimmt. Daher erhält dieser Johannes den Beinamen "der Täufer".
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