Wichtige Merkmale
Farbe Blau, 100% Baumwolle, bestickt, Text: "Gott sorgt für dich"
Produktbeschreibung
Farbe Blau, 100% Baumwolle, bestickt, Text: "Gott sorgt für dich"
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Wer liest die Fürbitten bei der Taufe?
Traditionell werden Fürbitten von den Taufpaten, den Eltern sowie eventuell von den Großeltern und älteren Geschwistern des Taufkindes gelesen. Es ist aber nicht festgelegt, wer Fürbitten sprechen darf. Lediglich um einen gläubigen Menschen muss es sich dabei handeln.
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Warum Taufe als Baby?
Die Taufe muss nicht zwingend im Säuglingsalter erfolgen. Meist ist dies aber der Fall, wenn die Eltern selbst katholisch oder evangelisch sind und ihr Kind dem Schutz Gottes anvertrauen wollen. Kinder, die in nicht christlichen Familien heranwachsen, können sich auch im Erwachsenenalter taufen lassen, nachdem sie selbst der Kirche beigetreten sind.
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Was für ein Geschenk zur Taufe?
Was schenke ich zur Taufe?
Es ist gar nicht so einfach, das richtige Geschenk zur Taufe zu finden, denn die Auswahl hängt von verschiedenen Faktoren ab. Vom Alter und Geschlecht des Täuflings beispielsweise, aber auch von der Frage, in welcher Beziehung Sie zu den Eltern beziehungsweise dem Täufling stehen. Ist es ein enges Verwandtschaftsverhältnis oder sind Sie lediglich locker befreundet? Je enger die Beziehung, desto mehr darf auch das Taufgeschenk kosten. Außerdem sollten Sie überlegen, ob Sie dem Täufling mit dem Geschenk schon jetzt eine Freude machen wollen oder ob es ein Präsent sein soll, das erst später - in einigen Jahren - genutzt wird.
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Was sind typische Taufgeschenke?
Wenn die Eltern des Täuflings einen Tauftisch zusammengestellt haben, ist es einfach, ein passendes Geschenk zu finden. Andernfalls können Freunde, Verwandte und Bekannte auf andere beliebte Taufgeschenke zurückgreifen, um diesen besonderen Tag zu feiern.
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Wer kann Taufpate werden?
Traditionell unterstützen Taufpaten die frisch gebackenen Eltern bei der christlichen Erziehung ihres Kindes. Darum sollte es sich im Idealfall um enge Bezugspersonen aus dem direkten Umfeld der jungen Familie handeln. Die Eltern des Kindes selbst können keine Paten werden.
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