Wichtige Merkmale
- Moderne Gestaltung
- Einfühlsame Segenstexte
- Erklärung der Taufsymbole
Wird oft zusammen gekauft
Produktbeschreibung
von Schwikart, Georg
Seiten: 42
Ausstattung: gebunden und wattiert, mit Silberfolienprägung auf dem Umschlag
Größe:16,3 x 18,5 cm
mit vierfarbigen Fotos
- Moderne Gestaltung
- Einfühlsame Segenstexte
- Eklärung der Taufsymbole
Mehr zum Thema
Wie kleidet man sich für eine Taufe?
Die Taufe stellt einen ganz besonderen Anlass dar. Der Täufling ist meist weiß gekleidet und auch die Familienangehörigen, Taufpaten und Gäste tragen zur Feier des Tages festliche Kleidung. Doch wie sieht diese genau aus?
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Wer liest die Fürbitten bei der Taufe?
Traditionell werden Fürbitten von den Taufpaten, den Eltern sowie eventuell von den Großeltern und älteren Geschwistern des Taufkindes gelesen. Es ist aber nicht festgelegt, wer Fürbitten sprechen darf. Lediglich um einen gläubigen Menschen muss es sich dabei handeln.
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Nur begrüßen oder doch gratulieren - was sagt man Eltern bei der Taufe?
Die Taufe ist für die Eltern ein bedeutender Tag. Sie haben sich ganz bewusst entschieden, ihrem Kind ein kirchliches Sakrament spenden zu lassen, mit dem es Mitglied einer christlichen Gemeinschaft wird. Sind Sie zum Taufgottesdienst und zu einer anschließenden Feier eingeladen, werden Sie den Eltern ein paar Worte sagen wollen. Aber ist "herzlichen Glückwunsch" die passende Formulierung? Wozu möchten Sie denn gratulieren? Dass der Pastor alles richtig gemacht hat und das Kind trotz Wasser friedlich geblieben ist? Eine Taufe ist kein Geburtstag und keine Hochzeit. Gute Wünsche sollten etwas gezielter formuliert werden.
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Wie läuft eine Taufe in der katholischen Kirche ab?
Die Taufe ist in der Katholischen Kirche das erste Sakrament. Durch sie gehört der Täufling zur Gemeinschaft der Gläubigen. Der christliche Ritus folgt einem genauen Ablaufplan.
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Warum Taufe als Baby?
Die Taufe muss nicht zwingend im Säuglingsalter erfolgen. Meist ist dies aber der Fall, wenn die Eltern selbst katholisch oder evangelisch sind und ihr Kind dem Schutz Gottes anvertrauen wollen. Kinder, die in nicht christlichen Familien heranwachsen, können sich auch im Erwachsenenalter taufen lassen, nachdem sie selbst der Kirche beigetreten sind.
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