Wichtige Merkmale
- Ein „Trostbuch“ für Trauernde und ihre Begleiter
- Zahlreiche meditative Zugänge zum Thema „Trauerweg“
- Vorschläge für Gruppen und für die individuelle Einzelarbeit
- Religiöse und therapeutische Hilfestellung
Wird oft zusammen gekauft
Produktbeschreibung
Seiten: 160
Größe:21,5 x 14 cm
KlappenbroschurEinband - flex (Papberpack), Einbandart: Paperback
Mit dem Tod der anderen leben zu lernen, das ist das Ziel des Trauerweges, auf dem dieses Buch Begleiter sein möchte mit seinen zahlreichen Impulsen, den vielfältigen Arbeitshilfen und den meditativen Zugängen zum Thema.
Es versteht sich als einfühlsam gestaltete Gabe für Betroffene, als Hilfe zur Auseinandersetzung mit der Trauer um einen lieben Verstorbenen sowie als praktischer Ratgeber für alle, die in der professionellen wie ehrenamtlichen Beratungsarbeit mit Trauernden stehen.
Ida Lamp, geboren 1961; Diplom-Theologin, Psychosoziale Beraterin, Psychoonkologin, seit 1986 freiberuflich tätig im Feld von Palliative Care, zahlreiche Veröffentlichungen zur Hospizarbeit.
Thomas Meurer, Dr. theol., geboren 1966, war bis zu seinem Tod 2010 viele Jahre in der Trauerarbeit tätig und Professor für Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.
Mehr zum Thema
Wie kann man jemanden trösten, wenn jemand gestorben ist?
Ein Todesfall stellt immer eine große seelische Belastung dar und schnell kommt die Frage auf, wie man am besten Trost schenken kann, wenn jemand einen Verlust verkraften muss. Es gibt tatsächlich einige Möglichkeiten. Nachfolgend kommen gute Tipps.
Weitere Infos
Was schreibt man am Ende einer Trauerkarte?
Sie haben sich alle Mühe gegeben, eine sehr persönliche Trauerkarte zu schreiben und suchen nach den passenden Worten, um ihr nun den letzten Schliff zu verleihen? Keine Frage: Wenn der Schluss nicht passt, kann alles zuvor Geschriebene schneller an Wirkung verlieren, als es Ihnen lieb ist. Hinzu kommt, dass ein zu theatralisch gestalteter Abschluss beim Empfänger einen bitteren Beigeschmack hinterlassen kann. Daher ist es empfehlenswert, grundsätzlich eine positive Haltung ins geschriebene Wort zu fassen und den Hinterbliebenen des Verstorbenen Kraft und Beistand zu vermitteln. Mit einigen grundsätzlichen Überlegungen finden Sie die richtigen Worte und verleihen der Trauerkarte ein würdevolles Finish.
Weitere Infos
Was sind die fünf Phasen der Trauer?
Die schweizerisch-amerikanische Psychiaterin, Kübler-Ross, entwickelte 1969 eine Theorie zur Trauerbewältigung. Dabei identifizierte sie fünf Phasen. Das Modell bezog sich anfänglich auf todkranke Menschen. Kübler-Ross beschrieb damit die verschiedenen Stufen der Bewältigung des eigenen Sterbens. Heute erklärt die Theorie auch die Phasen, die ein Mensch nach einem Todesfall in der Familie oder im Freundeskreis durchläuft. Das Modell ist zudem auf andere Schicksalsschläge anwendbar. So können Menschen beispielsweise nach dem Ende einer Beziehung trauern.
Weitere Infos
Wie wünscht man Beileid schriftlich?
Bei einem Todesfall haben viele Menschen das Bedürfnis, ihr Beileid schriftlich auszudrücken. Dies sollte nicht spontan per SMS oder Mail passieren. Weitaus persönlicher und auch seriöser ist es, eine Trauerkarte zu schicken oder einen Trauerbrief zu schreiben.
Weitere Infos
Wie lange trauert man?
Gefühle zu zeigen ist längst kein Tabu mehr und viele Menschen sind mit den teils widersprüchlichen Phasen der Trauer vertraut. Dennoch besteht häufig Unsicherheit bezüglich der Zeitspanne, die Trauernde zur Bewältigung des Verlustes brauchen. Doch einen "durchschnittlichen" oder gar "angemessenen" Rahmen für starke Emotionen gibt es nicht.
Weitere Infos