Wichtige Merkmale
• Der Begleiter für den Glaubensweg von der Taufe bis zur Firmung
• Mit vielen Eintragemöglichkeiten und Platz für Fotos
Wird oft zusammen gekauft
Produktbeschreibung
Dieser liebevoll gestaltete Glaubenspass ist der ideale Begleiter für den eigenen Glaubensweg. Hier können Erinnerungen an die wichtigsten Stationen von der Taufe bis zur Firmung festgehalten werden. Mit viel Platz für persönliche
Gedanken und Fotos.
- 1. Auflage
- Seiten: 32
- Preistyp: Artikel ist preisgebunden
- ISBN-13: 978-3-7666-2450-5
- Untertitel: Mein Glaubenspass
- Reihe: Taufe 2018
- Inhalt: Einbandart: geheftet, mit farbigen Illustrationen
- Maße: 16,5 x 12 cm
- Produktgruppe: Geschenkheft
Mehr zum Thema
Was schreibt man in ein Taufbuch?
Ein Taufbuch soll heute in erster Linie eine schöne Erinnerung an das besondere Ereignis sein. In der Regel findet die Taufe im Baby- oder Kleinkindalter statt. Der Täufling hat so die Möglichkeit, später einen Eindruck von der kirchlichen Zeremonie zu gewinnen. Die Eltern, Großeltern und Geschwister blättern meistens ebenfalls gerne im Taufbuch. Es kann daher alles enthalten, was gefällt und mit dem christlichen Glauben sowie dem heiligen Sakrament in Verbindung steht.
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Kann man die Taufkerze auch als Kommunionkerze nehmen?
Natürlich kann die Kerze, die zur Taufe verwendet wurde, auch für die Kommunion verwendet werden. Damit wird sinnbildlich verstärkt, was der Inhalt der christlichen Botschaft ist - das Kind wird nach der Geburt dem Heiligen Geist übergeben, damit christliches Gedankengut das Kind beim Aufwachsen begleitet.
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Aller Anfang ist schwer - auch bei der Fürbitte
Sie möchten einen Taufgottesdienst durch Fürbitten mitgestalten oder sind von den Eltern darum gebeten worden? Eine schöne Gelegenheit, Ihre Wünsche für den Täufling und seine Familie gleich an höchster Stelle zu platzieren. Aber wie redet man Gott in einer Fürbitte angemessen an? Wie beginnt man eine Fürbitte?
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Die Fürbitte - ein Gebet im Taschenformat
Sie sind zu einem Taufgottesdienst eingeladen und möchten sich in die Gestaltung der Feier aktiv einbringen? Fürbitten sind in der katholischen und evangelischen Kirche üblich. Schon lange sind sie nicht mehr ein Privileg von Eltern und Paten. Wahrscheinlich sind die Eltern sogar dankbar, wenn sich Freiwillige melden. Es ist nicht jedermanns Sache, in einer so emotionalen Situation vor großem Publikum zu sprechen. Aber wie formuliert man eine persönliche Fürbitte?
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Zwei ist eine zu viel: Wer besorgt die Taufkerze?
Bei jeder christlichen Taufe spielt die Taufkerze eine besondere Rolle. Das Symbol des Lichts ist in der katholischen Kirche fester Bestandteil der Liturgie. Aber auch in evangelischen Gemeinden ist das Entzünden einer besonders gestalteten Kerze mittlerweile fast überall gebräuchlich. Wegen der speziellen Rolle der Taufkerze in der Zeremonie ist klar: Es kann nur eine geben. Aber wer besorgt sie? Hier ist Abstimmung zwischen Taufpaten, Eltern und der Kirche gefragt.
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