Wichtige Merkmale
Taufkerze mit aufgelegtem Wachsmotiv
Wird oft zusammen gekauft
Produktbeschreibung
Mit dieser Taufkerze wird die schöne Tradition aufrechterhalten, dem Täufling ein Licht auf seinem Lebensweg mitzugeben, das ihm auch in dunklen Zeiten leuchten soll. Insbesondere die Eltern oder Paten sind dabei für die Auswahl der Taufkerze verantwortlich. Diese Taufkerze ist mit einem aufgelegtem Wachsmotiv versehen, das in den blauen und grünen Tönen gehalten ist. So wird die Kerze von einem Fisch, den Wellen und Mosaik verziert.
Die Kerze misst insgesamt 400 x 40 mm und wird traditionell als besonderes Erinnerungsstück an diesen einzigartigen Tag der Taufe aufgehoben. Auf dieser Taufkerze werden gleich verschiedene christlich bedeutsame Symbole vereint, die dem Täufling eigene gute Wünsche mit auf den Lebensweg geben.
- 1. Auflage
- Preistyp: Artikel nicht preisgebunden
- Material: Wachs
- Maße: 40 cm
- Durchmesser: 4 cm
- Produktgruppe: Kerzen
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Wann war die erste Taufe?
Wann die erste Taufe war, lässt sich heute leider nicht mehr feststellen. Tatsächlich hat die Taufe als Symbolhandlung eine sehr lange Tradition im alten Orient. Sie reicht bis in vorchristliche Zeit. Biblisch erstmals belegt ist sie im Neuen Testament. Hier ist die Rede von einem Johannes, der nach übereinstimmender Aussage der Evangelien, die das Leben Jesu darstellen, durch die Wüste zieht, predigt und Taufen vornimmt. Daher erhält dieser Johannes den Beinamen "der Täufer".
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Wann wird die Taufkerze entzündet?
Die Taufkerze genießt eine besondere Stellung, denn sie ist das erste Sakrament, das der junge Erdenbürger empfängt und damit zugleich den Glauben an die Kirche und ihre Gemeinschaft zementiert. Erstmals wird die Taufkerze während der Zeremonie an der Osterkerze entzündet - normalerweise von den Eltern oder dem Taufpaten. Es gibt aber auch Gelegenheiten, sie später noch einmal erneut anzuzünden.
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Was muss man bei einer katholischen Taufe sagen?
Zu Beginn des Taufgottesdienstes fragt der Pfarrer die Eltern des Täuflings, welchen Namen sie ihrem Kind gegeben haben. Nach der Antwort durch die Eltern erkundigt sich der Priester oder Diakon, was Mutter und Vater von der Kirche für ihr Kind erbitten. Nun antworten die Eltern: "Die Taufe."
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Sie möchten einen Taufgottesdienst durch Fürbitten mitgestalten oder sind von den Eltern darum gebeten worden? Eine schöne Gelegenheit, Ihre Wünsche für den Täufling und seine Familie gleich an höchster Stelle zu platzieren. Aber wie redet man Gott in einer Fürbitte angemessen an? Wie beginnt man eine Fürbitte?
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