Produktbeschreibung
Taufkerze mit Druckmotiv
- 1. Auflage
- Preistyp: Artikel nicht preisgebunden
- Material: Wachs
- Maße: 40 cm
- Durchmesser: 4 cm
- Produktgruppe: Kerzen
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Wer kann Taufpate werden?
Traditionell unterstützen Taufpaten die frisch gebackenen Eltern bei der christlichen Erziehung ihres Kindes. Darum sollte es sich im Idealfall um enge Bezugspersonen aus dem direkten Umfeld der jungen Familie handeln. Die Eltern des Kindes selbst können keine Paten werden.
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Warum Taufe als Baby?
Die Taufe muss nicht zwingend im Säuglingsalter erfolgen. Meist ist dies aber der Fall, wenn die Eltern selbst katholisch oder evangelisch sind und ihr Kind dem Schutz Gottes anvertrauen wollen. Kinder, die in nicht christlichen Familien heranwachsen, können sich auch im Erwachsenenalter taufen lassen, nachdem sie selbst der Kirche beigetreten sind.
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Was muss man bei einer katholischen Taufe sagen?
Zu Beginn des Taufgottesdienstes fragt der Pfarrer die Eltern des Täuflings, welchen Namen sie ihrem Kind gegeben haben. Nach der Antwort durch die Eltern erkundigt sich der Priester oder Diakon, was Mutter und Vater von der Kirche für ihr Kind erbitten. Nun antworten die Eltern: "Die Taufe."
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Wie läuft eine Taufe in der Kirche ab?
Die Taufe ist das erste heilige Sakrament und der Eintritt in die christliche Gemeinschaft. Das Ritual geht auf Jesus und seine Jünger zurück, die durch Johannes den Täufer getauft wurden. Das Begießen mit oder Eintauchen in Wasser sowie das Aufsagen spezieller Taufworte wie "Ich taufe dich im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes" prägen den Ablauf. Dieser unterscheidet sich in den christlichen Konfessionen, es gibt aber auch viele Gemeinsamkeiten. Zudem kann jede Gemeinde eigene Regeln aufstellen. Planen Sie eine Taufe, sollten Sie sich bei einem Gemeindevertreter informieren. Oft haben Sie die Möglichkeit, die Zeremonie in Teilen mitzugestalten.
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Wer liest die Fürbitten bei der Taufe?
Traditionell werden Fürbitten von den Taufpaten, den Eltern sowie eventuell von den Großeltern und älteren Geschwistern des Taufkindes gelesen. Es ist aber nicht festgelegt, wer Fürbitten sprechen darf. Lediglich um einen gläubigen Menschen muss es sich dabei handeln.
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