Wichtige Merkmale
Text: "Glaube, Familie, Leben, Gott, Musik, Liebe, Hoffnung, Gebet, Kirche, wir feiern"
Produktbeschreibung
Ausstattung: Wachs
Größe:400 x 40 mm
400x40 mm - Lieferung in Geschenkkarton
Text: "Glaube, Familie, Leben, Gott, Musik, Liebe, Hoffnung, Gebet, Kirche, wir feiern"
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Wünsche für den Täufling, gerichtet an Gott: die Fürbitte
Fürbitten sind ein fester Bestandteil jedes christlichen Taufgottesdienstes, unabhängig von der Konfession. Sie sind eine schöne Gelegenheit für die Gäste, sich aktiv einzubringen. Aber was sagt man in einer Fürbitte, was schreibt man auf?
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Wer hält das Kind bei der katholischen Taufe?
Die katholische Taufe folgt einem strengen Ablauf aus Worten und Handlungen. Auch die Rollen der Eltern, Paten und sonstigen Angehörigen sind fest verteilt. Bei der eigentlichen Taufe versammelt sich die Gemeinde um das Taufbecken bzw. den alternativen Taufort. Doch wer hält das Kind, das gerade in den Kreis der Christ*innen aufgenommen wird?
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Wann war die erste Taufe?
Wann die erste Taufe war, lässt sich heute leider nicht mehr feststellen. Tatsächlich hat die Taufe als Symbolhandlung eine sehr lange Tradition im alten Orient. Sie reicht bis in vorchristliche Zeit. Biblisch erstmals belegt ist sie im Neuen Testament. Hier ist die Rede von einem Johannes, der nach übereinstimmender Aussage der Evangelien, die das Leben Jesu darstellen, durch die Wüste zieht, predigt und Taufen vornimmt. Daher erhält dieser Johannes den Beinamen "der Täufer".
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Wer kann Taufpate werden?
Traditionell unterstützen Taufpaten die frisch gebackenen Eltern bei der christlichen Erziehung ihres Kindes. Darum sollte es sich im Idealfall um enge Bezugspersonen aus dem direkten Umfeld der jungen Familie handeln. Die Eltern des Kindes selbst können keine Paten werden.
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Wie gratuliert man bei der Taufe?
Die Taufe ist ein tolles Ereignis für die ganze Familie und die geladenen Gäste machen sich viele Gedanken darüber, was sie schenken und wie sie gratulieren können. Sehr schön ist es, wenn die Gratulationen auf einer Karte oder in einem kleinen Brief festgehalten werden. So kann der Täufling sie später auch selbst lesen.
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