Wichtige Merkmale
Edle Kerze mit moderner, typografischer Gestaltung und silberfarbener Applikation, blauer oder rosa Text "Zur Taufe", Höhe 22 cm, Ø 6 cm
Produktbeschreibung
Edle Kerze mit moderner, typografischer Gestaltung und silberfarbener Applikation, blauer oder rosa Text "Zur Taufe", Höhe 22 cm, Ø 6 cm
Mehr zum Thema
Wer kann Taufpate werden?
Traditionell unterstützen Taufpaten die frisch gebackenen Eltern bei der christlichen Erziehung ihres Kindes. Darum sollte es sich im Idealfall um enge Bezugspersonen aus dem direkten Umfeld der jungen Familie handeln. Die Eltern des Kindes selbst können keine Paten werden.
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Kann man ein Kind neutral erziehen? Ein Bekenntnis zur katholischen Taufe
Die katholische Kirche steht in der Kritik. Als Institution tut sie sich schwer mit Reformen, die den Menschen eine Perspektive geben könnten. Die dringend nötige Aufklärung von Skandalen verläuft schleppend. Warum also eine Taufe? Nicht nur Kirchenkritiker, auch einige Theologen stehen der Kindstaufe skeptisch gegenüber, nennen sie sogar den "Angelhaken", mit dem die Kirche Mitglieder fängt, die selbst nicht entscheiden können.
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Wem sollen die Jünger von Jesus erzählen und wen sollten sie taufen?
Die Jünger sollten in die Welt gehen, die frohe Botschaft allen Völkern verkünden und sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen. Sie sollten der Welt mitteilen, dass die Dinge, die Jesus tat, jedem Menschen möglich sind. Dass es weder Hunger noch Not geben muss, wenn wir aus dem Glauben heraus leben und das Gute beanspruchen.
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Eine Taufkarte von Herzen - Herausforderung auch für Großeltern
Großeltern müssen sich mit damit abfinden, dass sie bei der Taufe nicht die erste Geige spielen. Eltern und Taufpaten sind die Hauptpersonen, nach dem Täufling selbstverständlich. Trotzdem gehören Omas und Opas zum engsten Familienkreis. Bringen Sie sich also ein, zum Beispiel durch einen aktiven Part im Gottesdienst. Aber auch die Karte zur Taufe sollte Ihrer besonderen Stellung als Großeltern gerecht werden.
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Wer liest die Fürbitten bei der Taufe?
Traditionell werden Fürbitten von den Taufpaten, den Eltern sowie eventuell von den Großeltern und älteren Geschwistern des Taufkindes gelesen. Es ist aber nicht festgelegt, wer Fürbitten sprechen darf. Lediglich um einen gläubigen Menschen muss es sich dabei handeln.
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