Wichtige Merkmale
Ausstattung: 6 verschiedene Doppelkarten mit Einlegeblättern und Briefumschlägen
Größe: 112 x 15 x 160
Produktbeschreibung
Künstler(in): Zerbe, Marlene
Ausstattung: 6 verschiedene Doppelkarten mit Einlegeblättern und Briefumschlägen
Größe: 112 x 15 x 160Art der Verpackung: Pappschachtel
- 1. Auflage
- Preistyp: Artikel nicht preisgebunden
Mehr zum Thema
Wann schreibt man eine Trauerkarte?
Wenn Menschen von einem Todesfall in ihrem Bekannten- oder Kollegenkreis erfahren, schreiben sie meistens eines Trauerkarte. Damit bringen Sie ihre Betroffenheit über das Ableben einer Person zum Ausdruck. Falls ihnen der oder die Verstorbene besonders nahe gestanden hat, kann man auch etwas über die ganz persönlichen Trauergefühle schreiben. Sofern die Hinterbliebenen diejenigen sind, zu denen man den engeren Kontakt hat, finden sich vielleicht einige tröstliche Worte zu ihrem Verlust.
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Wie helfe ich meiner Freundin bei Trauer?
Trauert die Freundin, ist es das Wichtigste, sie nicht mit ihrem Schmerz alleinzulassen. Zeigt man Mitgefühl und Verständnis, hilft das der Trauernden in den meisten Fällen bereits. In der ersten akuten Phase nach dem einschneidenden Ereignis bedeutet das oft praktische Unterstützung. Es kann helfen, wenn man kleine Aufgaben für die Freundin übernimmt. Dazu zählen beispielsweise einkaufen gehen, Blumen gießen oder auch ein gutes und bekömmliches Essen vorbeizubringen. In der ersten Zeit nach einem Todesfall ist nämlich meist so viel zu erledigen, dass Trauernde häufig auf Alltägliches vergessen.
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Was schreibe ich in einer Trauerkarte?
Es gibt keine festen Benimmregeln, was auf einer Trauerkarte zu stehen hat. Sie sollte aber höflich, respektvoll und wertschätzend verfasst sein. Negative Anmerkungen über den oder die Verstorbene haben zu unterbleiben. Auch auf kritische Anspielungen gegenüber den Hinterbliebenen sollte verzichtet werden. Die Trauerkarte soll vor allem ausdrücken, wie betroffen oder traurig jemand über das Ableben einer Person ist. Außerdem wird die persönliche Anteilnahme gegenüber den Angehörigen bekundet und vielleicht noch das eine oder andere tröstliche Wort für sie niedergeschrieben.
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Welche Worte sollte man bei einem Todesfall wählen?
Der Tod eines geliebten Menschen ist ein sehr sensibles Thema und immer mit Schmerz und Trauer seitens der Angehörigen verbunden, umso mehr, wenn er unerwartet eintritt. Auch wenn Sie nicht zum engsten Familien- oder Freundeskreis zählen, so werden Sie, je nach Situation, häufig ebenfalls Trauer oder zumindest Betroffenheit verspüren. Doch wie können Sie Ihr Beileid am besten zum Ausdruck bringen? Welche Worte des Trostes können Sie den trauernden Angehörigen spenden, ohne oberflächlich oder gar pietätlos zu wirken, und gleichzeitig die gebotene Form zu wahren?
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Was sind die fünf Phasen der Trauer?
Die schweizerisch-amerikanische Psychiaterin, Kübler-Ross, entwickelte 1969 eine Theorie zur Trauerbewältigung. Dabei identifizierte sie fünf Phasen. Das Modell bezog sich anfänglich auf todkranke Menschen. Kübler-Ross beschrieb damit die verschiedenen Stufen der Bewältigung des eigenen Sterbens. Heute erklärt die Theorie auch die Phasen, die ein Mensch nach einem Todesfall in der Familie oder im Freundeskreis durchläuft. Das Modell ist zudem auf andere Schicksalsschläge anwendbar. So können Menschen beispielsweise nach dem Ende einer Beziehung trauern.
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