Wichtige Merkmale
Ausstattung: 6 verschiedene Doppelkarten mit Einlegeblättern und Briefumschlägen
Größe: 112 x 15 x 160
Produktbeschreibung
Künstler(in): Zerbe, Marlene
Ausstattung: 6 verschiedene Doppelkarten mit Einlegeblättern und Briefumschlägen
Größe: 112 x 15 x 160Art der Verpackung: Pappschachtel
- 1. Auflage
- Preistyp: Artikel nicht preisgebunden
Mehr zum Thema
Wie lange trauert man?
Gefühle zu zeigen ist längst kein Tabu mehr und viele Menschen sind mit den teils widersprüchlichen Phasen der Trauer vertraut. Dennoch besteht häufig Unsicherheit bezüglich der Zeitspanne, die Trauernde zur Bewältigung des Verlustes brauchen. Doch einen "durchschnittlichen" oder gar "angemessenen" Rahmen für starke Emotionen gibt es nicht.
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Wann lässt der Trauerschmerz nach?
Viele Menschen kennen diesen ersten Moment am Morgen nach dem Erwachen. Noch ganz orientierungslos und völlig unbeschwert genießt man eine kurze Gnadenfrist. Dann plötzlich überwältigt einen mit voller Wucht der brennende Schmerz und das ganze Ausmaß des Verlusts legt sich als schwere Last über die Seele. Die Erinnerung ist zurück. Ein geliebter Mensch ist gestorben, er hat uns verlassen. Und verzweifelt erkennt man, dass dieser Tag, genau wie die vorhergehenden, wieder ein schwerer und dunkler Tag werden wird. So mancher fragt sich nun: Wann wird mein Trauerschmerz endlich nachlassen?
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Was sind die fünf Phasen der Trauer?
Die schweizerisch-amerikanische Psychiaterin, Kübler-Ross, entwickelte 1969 eine Theorie zur Trauerbewältigung. Dabei identifizierte sie fünf Phasen. Das Modell bezog sich anfänglich auf todkranke Menschen. Kübler-Ross beschrieb damit die verschiedenen Stufen der Bewältigung des eigenen Sterbens. Heute erklärt die Theorie auch die Phasen, die ein Mensch nach einem Todesfall in der Familie oder im Freundeskreis durchläuft. Das Modell ist zudem auf andere Schicksalsschläge anwendbar. So können Menschen beispielsweise nach dem Ende einer Beziehung trauern.
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Kann man von Trauer krank werden?
Trauer kann sowohl auf der körperlichen als auch auf der psychischen Ebene krank machen. Außerdem sind die Grenzen nicht immer eindeutig zu ziehen. Typische Symptome, über die Trauernde immer wieder klagen, sind Müdigkeit, Schlafstörungen, Appetitmangel oder vermehrter Appetit, Herzrasen, Kurzatmigkeit und Muskelschwäche. Es können aber auch individuelle Faktoren hinzu kommen, wie zum Beispiel chronische Krankheiten, die sich durch die Trauer verschlimmern.
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Was schreibt man zum Tod einer Mutter?
Ein Kondolenzschreiben oder das Ausfüllen einer Trauerkarte ist niemals leicht. Schließlich ist es unsere Aufgabe, mit Pietät, Mitgefühl und Menschlichkeit, eine unaussprechliche Trauer in Worte zu fassen.
Je näher der Verstorbene den Empfängern der Worte steht, desto schwieriger ist es. Vor allem beim Tod der Mutter, jener Frau, die uns das Leben gegeben hat, fällt es unendlich schwer, passende Worte zu finden.
In diesem Beitrag widmen wir uns dem angemessenen Beileid und geben Hilfestellungen für der Anschreiben.
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