Produktbeschreibung
Babymütze in weiß aus 100% Baumwolle waschbar bei 40C
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Wünsche für den Täufling, gerichtet an Gott: die Fürbitte
Fürbitten sind ein fester Bestandteil jedes christlichen Taufgottesdienstes, unabhängig von der Konfession. Sie sind eine schöne Gelegenheit für die Gäste, sich aktiv einzubringen. Aber was sagt man in einer Fürbitte, was schreibt man auf?
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Ist bei der Taufe ein Taufpate erforderlich?
Für viele ist eine Taufe ohne einen Taufpaten gewiss kaum vorstellbar. Oft wählen die Eltern sogar zwei Personen für diese verantwortungsvolle Aufgabe aus. Aber, ist ein Taufpate bei der Taufe unbedingt erforderlich?
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Warum Taufe als Baby?
Die Taufe muss nicht zwingend im Säuglingsalter erfolgen. Meist ist dies aber der Fall, wenn die Eltern selbst katholisch oder evangelisch sind und ihr Kind dem Schutz Gottes anvertrauen wollen. Kinder, die in nicht christlichen Familien heranwachsen, können sich auch im Erwachsenenalter taufen lassen, nachdem sie selbst der Kirche beigetreten sind.
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Wer liest die Fürbitten bei der Taufe?
Traditionell werden Fürbitten von den Taufpaten, den Eltern sowie eventuell von den Großeltern und älteren Geschwistern des Taufkindes gelesen. Es ist aber nicht festgelegt, wer Fürbitten sprechen darf. Lediglich um einen gläubigen Menschen muss es sich dabei handeln.
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Wann war die erste Taufe?
Wann die erste Taufe war, lässt sich heute leider nicht mehr feststellen. Tatsächlich hat die Taufe als Symbolhandlung eine sehr lange Tradition im alten Orient. Sie reicht bis in vorchristliche Zeit. Biblisch erstmals belegt ist sie im Neuen Testament. Hier ist die Rede von einem Johannes, der nach übereinstimmender Aussage der Evangelien, die das Leben Jesu darstellen, durch die Wüste zieht, predigt und Taufen vornimmt. Daher erhält dieser Johannes den Beinamen "der Täufer".
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