Wichtige Merkmale
• Gute Gedanken und liebe Wünsche für das Taufkind
Produktbeschreibung
• Gute Gedanken und liebe Wünsche für das Taufkind
- 1. Auflage
- Seiten: 48
- Preistyp: Artikel ist preisgebunden
- ISBN-13: 978-3-7666-2866-4
- Autor: Sassor, Tanja
- Reihe: Taufe exklusiv
- Inhalt: Einbandart: gebunden, mit farbigen Illustrationen
- Maße: 11 x 11 cm
- Produktgruppe: Geschenkbuch
Mehr zum Thema
Was sagt Jesus über die Taufe?
Taufen bedeutet "untertauchen". Der Begriff steht einerseits für eine rituelle Reinigung, gleichzeitig bedeutet er auch die Hingabe an den göttlichen Geist. Die Weltreligionen kennen verschiedene Arten der Taufe. Sie ist allerdings immer ein Symbol für die Bereitschaft, den göttlichen Willen anzuerkennen und danach zu leben.
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Kann man die Taufkerze auch als Kommunionkerze nehmen?
Natürlich kann die Kerze, die zur Taufe verwendet wurde, auch für die Kommunion verwendet werden. Damit wird sinnbildlich verstärkt, was der Inhalt der christlichen Botschaft ist - das Kind wird nach der Geburt dem Heiligen Geist übergeben, damit christliches Gedankengut das Kind beim Aufwachsen begleitet.
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Wem sollen die Jünger von Jesus erzählen und wen sollten sie taufen?
Die Jünger sollten in die Welt gehen, die frohe Botschaft allen Völkern verkünden und sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen. Sie sollten der Welt mitteilen, dass die Dinge, die Jesus tat, jedem Menschen möglich sind. Dass es weder Hunger noch Not geben muss, wenn wir aus dem Glauben heraus leben und das Gute beanspruchen.
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Wann war die erste Taufe?
Wann die erste Taufe war, lässt sich heute leider nicht mehr feststellen. Tatsächlich hat die Taufe als Symbolhandlung eine sehr lange Tradition im alten Orient. Sie reicht bis in vorchristliche Zeit. Biblisch erstmals belegt ist sie im Neuen Testament. Hier ist die Rede von einem Johannes, der nach übereinstimmender Aussage der Evangelien, die das Leben Jesu darstellen, durch die Wüste zieht, predigt und Taufen vornimmt. Daher erhält dieser Johannes den Beinamen "der Täufer".
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Taufgottesdienst - eine Sprechrolle für die Eltern
Die Paten haben es gut - Sie müssen bei der Taufe nichts sagen. So leicht kommen Eltern nicht davon. Aber keine Sorge, schwieriger als bei der Hochzeit wird es nicht.
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