Wichtige Merkmale
• Gute Gedanken und liebe Wünsche für das Taufkind
Produktbeschreibung
• Gute Gedanken und liebe Wünsche für das Taufkind
- 1. Auflage
- Seiten: 48
- Preistyp: Artikel ist preisgebunden
- ISBN-13: 978-3-7666-2866-4
- Autor: Sassor, Tanja
- Reihe: Taufe exklusiv
- Inhalt: Einbandart: gebunden, mit farbigen Illustrationen
- Maße: 11 x 11 cm
- Produktgruppe: Geschenkbuch
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Wer darf evangelisch taufen?
Jedes Jahr beschäftigen sich viele Menschen mit der evangelischen Taufe. Neugeborene Kinder sollen den Segen Gottes erhalten. Erwachsene möchten in den Kreis der Christen finden. Eine Frage stellt sich dabei schnell: Wer darf eigentlich evangelisch taufen? Beispielsweise sind im Netz entsprechende Antwortgesuche von Menschen zu finden, die den entsprechenden Schritt eher im kleinen Kreis vollziehen möchten oder noch nicht die richtige Gemeinde gefunden haben. Wir erklären die Möglichkeiten für die gängigen Szenarien.
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Was zieht man als Mama bei der Taufe an?
Die Taufe ist einer der schönsten Anlässe nach der Geburt des Babys. Gefeiert wird ursprünglich die Eingliederung in die christliche Glaubensgemeinschaft, heutzutage werden jedoch auch freie Taufen ohne kirchliche Zeremonie gefeiert, die ein familiäres Willkommensritual für den neuen Erdenbürger beinhalten. In jedem Fall ist die Taufe ein feierlicher Moment, in dem der Name des Babys öffentlich verkündet wird. Zu dieser feierlichen Gelegenheit hegt die frischgebackene Mama den Wunsch, mit ihrem Kleidungsstil den Anlass zu etwas Besonderem zu machen und dem Tag einen würdevollen Anstrich zu verleihen.
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Nur nicht drängeln: So viele Fürbitten verträgt ein Taufgottesdienst
Fürbitten sind eine schöne Tradition in vielen Messen. Im Taufgottesdienst haben sie eine besondere Bedeutung. Es geht darum, Gottes Segen nicht pauschal für die Gemeinde zu erbitten, sondern speziell für den kleinen Menschen, der durch das Sakrament der Taufe in die christliche Gemeinschaft aufgenommen wird. Aber wie viele Fürbitten sollten es sein? Und wer trägt sie vor?
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Wann wird die Taufkerze entzündet?
Die Taufkerze genießt eine besondere Stellung, denn sie ist das erste Sakrament, das der junge Erdenbürger empfängt und damit zugleich den Glauben an die Kirche und ihre Gemeinschaft zementiert. Erstmals wird die Taufkerze während der Zeremonie an der Osterkerze entzündet - normalerweise von den Eltern oder dem Taufpaten. Es gibt aber auch Gelegenheiten, sie später noch einmal erneut anzuzünden.
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Wann war die erste Taufe?
Wann die erste Taufe war, lässt sich heute leider nicht mehr feststellen. Tatsächlich hat die Taufe als Symbolhandlung eine sehr lange Tradition im alten Orient. Sie reicht bis in vorchristliche Zeit. Biblisch erstmals belegt ist sie im Neuen Testament. Hier ist die Rede von einem Johannes, der nach übereinstimmender Aussage der Evangelien, die das Leben Jesu darstellen, durch die Wüste zieht, predigt und Taufen vornimmt. Daher erhält dieser Johannes den Beinamen "der Täufer".
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