Wichtige Merkmale
Geschenkset für Jungen zur Taufe in weißem Organzabeutel auf Backcard, bestehend aus: Herzheft mit 16 Seiten, farbig illustriert, 9 x 9 cm; Porzellan-Plakette zum Aufhängen, farbig bedruckt, Ø 7,5 cm.
Produktbeschreibung
Geschenkset für Jungen zur Taufe in weißem Organzabeutel auf Backcard, bestehend aus: Herzheft mit 16 Seiten, farbig illustriert, 9 x 9 cm; Porzellan-Plakette zum Aufhängen, farbig bedruckt, Ø 7,5 cm.
Warnhinweis: Achtung! Nicht geeignet für Kinder unter 6 Jahren. Zerbrechlich.
- 1. Auflage
- Preistyp: Artikel nicht preisgebunden
- Autor: Erath, Irmgard
- Illustrator: Chen, Nina
- Reihe: Taufe rosa/blau
- Material: Porzellan
- Produktgruppe: Plaketten
Mehr zum Thema
Was zieht man als Mama bei der Taufe an?
Die Taufe ist einer der schönsten Anlässe nach der Geburt des Babys. Gefeiert wird ursprünglich die Eingliederung in die christliche Glaubensgemeinschaft, heutzutage werden jedoch auch freie Taufen ohne kirchliche Zeremonie gefeiert, die ein familiäres Willkommensritual für den neuen Erdenbürger beinhalten. In jedem Fall ist die Taufe ein feierlicher Moment, in dem der Name des Babys öffentlich verkündet wird. Zu dieser feierlichen Gelegenheit hegt die frischgebackene Mama den Wunsch, mit ihrem Kleidungsstil den Anlass zu etwas Besonderem zu machen und dem Tag einen würdevollen Anstrich zu verleihen.
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Wer liest die Fürbitten bei der Taufe?
Traditionell werden Fürbitten von den Taufpaten, den Eltern sowie eventuell von den Großeltern und älteren Geschwistern des Taufkindes gelesen. Es ist aber nicht festgelegt, wer Fürbitten sprechen darf. Lediglich um einen gläubigen Menschen muss es sich dabei handeln.
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Wann war die erste Taufe?
Wann die erste Taufe war, lässt sich heute leider nicht mehr feststellen. Tatsächlich hat die Taufe als Symbolhandlung eine sehr lange Tradition im alten Orient. Sie reicht bis in vorchristliche Zeit. Biblisch erstmals belegt ist sie im Neuen Testament. Hier ist die Rede von einem Johannes, der nach übereinstimmender Aussage der Evangelien, die das Leben Jesu darstellen, durch die Wüste zieht, predigt und Taufen vornimmt. Daher erhält dieser Johannes den Beinamen "der Täufer".
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Was gibt man bei einer Taufe?
Die Taufe ist ein außergewöhnlicher Tag im Leben des Täuflings, seiner Familie und seiner Taufpaten. Der Täufling wird durch die Zeremonie in die christliche Gemeinschaft aufgenommen - dies wird nicht zuletzt mit der Gabe von Geschenken zelebriert. Wie diese aussehen, kann der Schenkende praktisch frei selbst entscheiden. In der Regel wird handelt es sich allerdings um bleibende Gegenstände, die den Täufling lange begleiten können, oder um Geld. Am besten findet vorher eine Absprache mit den Eltern des Täuflings statt: Auf diese Weise ist sichergestellt, dass das Geschenk tatsächlich Verwendung findet und nicht etwa verschiedene Gäste das Gleiche schenken.
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Wem sollen die Jünger von Jesus erzählen und wen sollten sie taufen?
Die Jünger sollten in die Welt gehen, die frohe Botschaft allen Völkern verkünden und sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen. Sie sollten der Welt mitteilen, dass die Dinge, die Jesus tat, jedem Menschen möglich sind. Dass es weder Hunger noch Not geben muss, wenn wir aus dem Glauben heraus leben und das Gute beanspruchen.
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