Was Luther angerichtet hat

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Die Reformation und ihre ungeahnten Folgen
Spaltung der Christenheit prägt Politik und Gesellschaft bis heute
Ausgangspunkt vieler schrecklicher Kriege
Luther – Wegbereiter der Aufklärung

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Produktbeschreibung

Was Luther angerichtet hat

„Hier stehe ich, ich kann nicht anders. Gott helfe mir.“ Die Worte des Augustinermönchs Luther 1521 vor dem Wormser
Reichstag erschütterten nicht nur die römische Kirche, sie leiteten einen Epochenwandel in der Geschichte des Abendlandes ein. Was Luther damit „angerichtet“ hat, zeigen die folgenden Jahrzehnte mit ihren blutigen Glaubenskämpfen und grausamen Kriegen. Allerdings wäre die Säkularisierung mit ihren tiefgreifenden Folgen für
Politik und Gesellschaft ohne die Reformation nicht möglich gewesen. Auch die römische Kirche selbst hat sich unter dem Einfluss der Kirchenspaltung völlig verändert. Bernhard Rill zeigt, wie sehr die Reformation und in ihrer Folge die Glaubensspaltung bis heute Politik und Geistesleben in Europa und vor allem in Deutschland bestimmen.

"Im deutschsprachigen Bereich blicken die beiden großen Kirchen mittlerweile auf ein halbes Jahrtausend der Symbiose zurück, von den anfänglichen Glaubenskriegen über die mühsame Schule der gegenseitigen Toleranz bis hin zu den heutigen ökumenischen Feiern und Gottesdiensten. Deshalb soll diese Darstellung in handlicher und geraffter Form darüber informieren, „was Luther angerichtet hat“ und wie die christliche Welt in Deutschland dadurch nachhaltig geprägt worden ist." Aus der Einleitung

Bernd Rill, geb. 1948, studierte Rechtswissenschaften und Geschichte. Bis zu seiner Pensionierung war er Referent bei der Hanns-Seidel-Stiftung; Autor zahlreicher Biografien und anderer historischer Werke.

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