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Produktbeschreibung
von Blum
Material: Bronze
Ausstattung: mit englischem Text - Lieferung im Geschenkkarton
Größe:12 cm
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Warum Taufe als Baby?
Die Taufe muss nicht zwingend im Säuglingsalter erfolgen. Meist ist dies aber der Fall, wenn die Eltern selbst katholisch oder evangelisch sind und ihr Kind dem Schutz Gottes anvertrauen wollen. Kinder, die in nicht christlichen Familien heranwachsen, können sich auch im Erwachsenenalter taufen lassen, nachdem sie selbst der Kirche beigetreten sind.
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Was muss man bei einer katholischen Taufe sagen?
Zu Beginn des Taufgottesdienstes fragt der Pfarrer die Eltern des Täuflings, welchen Namen sie ihrem Kind gegeben haben. Nach der Antwort durch die Eltern erkundigt sich der Priester oder Diakon, was Mutter und Vater von der Kirche für ihr Kind erbitten. Nun antworten die Eltern: "Die Taufe."
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Was gibt man bei einer Taufe?
Die Taufe ist ein außergewöhnlicher Tag im Leben des Täuflings, seiner Familie und seiner Taufpaten. Der Täufling wird durch die Zeremonie in die christliche Gemeinschaft aufgenommen - dies wird nicht zuletzt mit der Gabe von Geschenken zelebriert. Wie diese aussehen, kann der Schenkende praktisch frei selbst entscheiden. In der Regel wird handelt es sich allerdings um bleibende Gegenstände, die den Täufling lange begleiten können, oder um Geld. Am besten findet vorher eine Absprache mit den Eltern des Täuflings statt: Auf diese Weise ist sichergestellt, dass das Geschenk tatsächlich Verwendung findet und nicht etwa verschiedene Gäste das Gleiche schenken.
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Wer liest die Fürbitten bei der Taufe?
Traditionell werden Fürbitten von den Taufpaten, den Eltern sowie eventuell von den Großeltern und älteren Geschwistern des Taufkindes gelesen. Es ist aber nicht festgelegt, wer Fürbitten sprechen darf. Lediglich um einen gläubigen Menschen muss es sich dabei handeln.
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Wann war die erste Taufe?
Wann die erste Taufe war, lässt sich heute leider nicht mehr feststellen. Tatsächlich hat die Taufe als Symbolhandlung eine sehr lange Tradition im alten Orient. Sie reicht bis in vorchristliche Zeit. Biblisch erstmals belegt ist sie im Neuen Testament. Hier ist die Rede von einem Johannes, der nach übereinstimmender Aussage der Evangelien, die das Leben Jesu darstellen, durch die Wüste zieht, predigt und Taufen vornimmt. Daher erhält dieser Johannes den Beinamen "der Täufer".
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