Produktbeschreibung
von Blum
Material: Bronze
Ausstattung: mit englischem Text - Lieferung im Geschenkkarton
Größe:12 cm
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Was trägt Frau zur Taufe?
Eine Taufe ist ein feierlicher Anlass. Die Kleidung der Gäste sollte daher festlich, geschmackvoll und nicht zu aufdringlich sein. Schließlich geht es bei einer Taufe nicht darum aufzufallen. Viel eher sollte sich Frau mit ihrem Outfit harmonisch in das Gesamtbild einfügen. Dies gelingt am besten mit einem dezenten und fröhlichen Look.
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Eine Taufkarte von Herzen - Herausforderung auch für Großeltern
Großeltern müssen sich mit damit abfinden, dass sie bei der Taufe nicht die erste Geige spielen. Eltern und Taufpaten sind die Hauptpersonen, nach dem Täufling selbstverständlich. Trotzdem gehören Omas und Opas zum engsten Familienkreis. Bringen Sie sich also ein, zum Beispiel durch einen aktiven Part im Gottesdienst. Aber auch die Karte zur Taufe sollte Ihrer besonderen Stellung als Großeltern gerecht werden.
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Nur nicht drängeln: So viele Fürbitten verträgt ein Taufgottesdienst
Fürbitten sind eine schöne Tradition in vielen Messen. Im Taufgottesdienst haben sie eine besondere Bedeutung. Es geht darum, Gottes Segen nicht pauschal für die Gemeinde zu erbitten, sondern speziell für den kleinen Menschen, der durch das Sakrament der Taufe in die christliche Gemeinschaft aufgenommen wird. Aber wie viele Fürbitten sollten es sein? Und wer trägt sie vor?
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Was muss ich alles für die Taufe vorbereiten?
Wichtige Taufvorbereitungen sind: Anmeldung zur Taufe, Taufgespräch, Taufgottesdienst aktiv mitgestalten, Fest zur Taufe planen, Einladungen verschicken, Ausstattung des Täuflings, Blumenschmuck.
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Wann war die erste Taufe?
Wann die erste Taufe war, lässt sich heute leider nicht mehr feststellen. Tatsächlich hat die Taufe als Symbolhandlung eine sehr lange Tradition im alten Orient. Sie reicht bis in vorchristliche Zeit. Biblisch erstmals belegt ist sie im Neuen Testament. Hier ist die Rede von einem Johannes, der nach übereinstimmender Aussage der Evangelien, die das Leben Jesu darstellen, durch die Wüste zieht, predigt und Taufen vornimmt. Daher erhält dieser Johannes den Beinamen "der Täufer".
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