Wichtige Merkmale
Entscheidungshilfen für Eltern
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Produktbeschreibung
Selbst Eltern, die keinen Kontakt mehr mit der Kirche haben, überlegen nach der Geburt ihres Babys, ob sie es nicht taufen lassen sollen. Dahinter steht die Erfahrung, dass sie das Kind nicht in jeder Situation beschützen können. Daher mochten sie diese Aufgabe „in größere Hände“ legen. Dieses Buch zeigt Wege, wie man das Sakrament der Taufe wieder verstehen und deuten lernen kann, und ermutigt Eltern, in der Entscheidung zur Taufe eine Starthilfe für ihr Kind zu sehen.
- 1. Auflage
- Seiten: 102
- Preistyp: Artikel ist preisgebunden
- ISBN-13: 978-3-8367-1072-5
- Autor: Hartlieb, Gabriele
- Untertitel: Entscheidungshilfen für Eltern
- Reihe: Lebenswissen - Lebenssinn
- Inhalt: Einbandart: Paperback
- Maße: 18,0 x 12,0 cm
- Produktgruppe: Softcover
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Was muss ich alles für die Taufe vorbereiten?
Wichtige Taufvorbereitungen sind: Anmeldung zur Taufe, Taufgespräch, Taufgottesdienst aktiv mitgestalten, Fest zur Taufe planen, Einladungen verschicken, Ausstattung des Täuflings, Blumenschmuck.
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Was schreibt man in ein Taufbuch?
Ein Taufbuch soll heute in erster Linie eine schöne Erinnerung an das besondere Ereignis sein. In der Regel findet die Taufe im Baby- oder Kleinkindalter statt. Der Täufling hat so die Möglichkeit, später einen Eindruck von der kirchlichen Zeremonie zu gewinnen. Die Eltern, Großeltern und Geschwister blättern meistens ebenfalls gerne im Taufbuch. Es kann daher alles enthalten, was gefällt und mit dem christlichen Glauben sowie dem heiligen Sakrament in Verbindung steht.
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Kann man ein Kind neutral erziehen? Ein Bekenntnis zur katholischen Taufe
Die katholische Kirche steht in der Kritik. Als Institution tut sie sich schwer mit Reformen, die den Menschen eine Perspektive geben könnten. Die dringend nötige Aufklärung von Skandalen verläuft schleppend. Warum also eine Taufe? Nicht nur Kirchenkritiker, auch einige Theologen stehen der Kindstaufe skeptisch gegenüber, nennen sie sogar den "Angelhaken", mit dem die Kirche Mitglieder fängt, die selbst nicht entscheiden können.
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Zwei ist eine zu viel: Wer besorgt die Taufkerze?
Bei jeder christlichen Taufe spielt die Taufkerze eine besondere Rolle. Das Symbol des Lichts ist in der katholischen Kirche fester Bestandteil der Liturgie. Aber auch in evangelischen Gemeinden ist das Entzünden einer besonders gestalteten Kerze mittlerweile fast überall gebräuchlich. Wegen der speziellen Rolle der Taufkerze in der Zeremonie ist klar: Es kann nur eine geben. Aber wer besorgt sie? Hier ist Abstimmung zwischen Taufpaten, Eltern und der Kirche gefragt.
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Was muss man bei einer katholischen Taufe sagen?
Zu Beginn des Taufgottesdienstes fragt der Pfarrer die Eltern des Täuflings, welchen Namen sie ihrem Kind gegeben haben. Nach der Antwort durch die Eltern erkundigt sich der Priester oder Diakon, was Mutter und Vater von der Kirche für ihr Kind erbitten. Nun antworten die Eltern: "Die Taufe."
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