Wichtige Merkmale
• in Geschenkverpackung
• Innendurchmesser: ca. 3 -3,2 cm
• Stretch-Armband
• blaue Kunststoffperlen und Schleife
• Engel-Anhänger aus Metall, blau lackiert
Wird oft zusammen gekauft
Produktbeschreibung
Armband, Glasperlen
Warnhinweis: Aufgrund verschluckbarer Kleinteile sollte das Armband bei Kindern unter 3 Jahren und Babys nur unter Aufsicht eines Erwachsenen getragen werden, sowie vor jedem Anziehen auf Schäden überprüft werden, bei einem Defekt direkt entsorgen.
- 1. Auflage
- Preistyp: Artikel nicht preisgebunden
- Untertitel: in Geschenkverpackung
- Material: Kunststoff
- Produktgruppe: Armbänder
Mehr zum Thema
Was muss man bei einer katholischen Taufe sagen?
Zu Beginn des Taufgottesdienstes fragt der Pfarrer die Eltern des Täuflings, welchen Namen sie ihrem Kind gegeben haben. Nach der Antwort durch die Eltern erkundigt sich der Priester oder Diakon, was Mutter und Vater von der Kirche für ihr Kind erbitten. Nun antworten die Eltern: "Die Taufe."
Weitere Infos
Nicht nur guter Rat ist teuer: So viel Geld schenken Paten zur Taufe
Geldgeschenke sind eine sensible Angelegenheit. Egal, wie schön sie verpackt sind, am Ende steht ein konkreter Betrag. Zu einer "angemessenen Summe" zu raten, hilft nicht weiter. Was für den einen nach Pfennigfuchserei stinkt, empfindet ein anderer als protzig hoch.
Weitere Infos
Wünsche für den Täufling, gerichtet an Gott: die Fürbitte
Fürbitten sind ein fester Bestandteil jedes christlichen Taufgottesdienstes, unabhängig von der Konfession. Sie sind eine schöne Gelegenheit für die Gäste, sich aktiv einzubringen. Aber was sagt man in einer Fürbitte, was schreibt man auf?
Weitere Infos
Taufgottesdienst - eine Sprechrolle für die Eltern
Die Paten haben es gut - Sie müssen bei der Taufe nichts sagen. So leicht kommen Eltern nicht davon. Aber keine Sorge, schwieriger als bei der Hochzeit wird es nicht.
Weitere Infos
Wer hält das Kind bei der katholischen Taufe?
Die katholische Taufe folgt einem strengen Ablauf aus Worten und Handlungen. Auch die Rollen der Eltern, Paten und sonstigen Angehörigen sind fest verteilt. Bei der eigentlichen Taufe versammelt sich die Gemeinde um das Taufbecken bzw. den alternativen Taufort. Doch wer hält das Kind, das gerade in den Kreis der Christ*innen aufgenommen wird?
Weitere Infos