"Schätzungsweise bis zu 200 Millionen Christen weltweit stehen in der Gefahr, um ihres Glaubens willen verfolgt zu werden. Von ihnen können wir im Westen lernen, dass der Glaube an Christus etwas kosten kann. Kenneth Harrod hat kein wissenschaftliches Buch vorgelegt, das Statistiken auswertet oder Fälle schildert. Vielmehr handelt es sich um eine geistliche Betrachtung von Leid und Verfolgung. Die Lektüre macht demütig – und dankbar dafür, den christlichen Glauben in Freiheit leben zu dürfen."Matthias Pankau, Chefredakteur und Leiter der Nachrichtenagentur idea|"Das Buch gibt einen umfassenden Überblick über die Theologie der Verfolgung und ihre Bedeutung für die weltweite Gemeinde. Es ist inhaltlich wertvoll und eine runde Sache. Besonders gefallen hat mir, dass jedes Kapitel mit Fragen zur persönlichen Reflexion abschließt."Dr. Detlef Blöcher, emeritierter DMG-Missionsleiter|"Wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit, so lehrt es Gottes Wort. So wir uns mit dem Leid der verfolgten Gemeinde Jesu auseinandersetzen, werden wir nicht nur gebetsintensiver und politisch aktiver für die Geschwister in der Bedrückung werden; wir werden auch einen anderen Blick auf unsere eigene Nachfolge im vermeintlich christlichen Abendland erhalten. Verfolgung und Drangsal der Gemeinde Jesu werden zunehmend auch in Westeuropa spürbar. Für diese wichtige Eigenreflexion aus der Fremdwahrnehmung leistet das vorliegende Buch einen wertvollen Beitrag."Olaf Latzel, Pastor der St. Martini-Kirche, Bremen|"Begegnung mit verfolgten Christen kann uns die Augen öffnen für verschüttete Wahrheiten des Evangeliums und uns herausfordern zu geistlichem Realismus als Nachfolger Jesu. Kenneth Harrods Buch gibt überraschende Einblicke in das, was das praktisch bedeuten kann."Hartmut Steeb, ehemaliger Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz
Kenneth Harrod ist Pastor und Mitarbeiter der englischen Hilfsorganisation Release International. Der ehemalige Journalist spricht häufig zum Thema dieses Buches und ermutigt Christen in von Verfolgung betroffenen Ländern.
Sie finden, als Kirche im Westen sollten wir verfolgte Christen unterstützen?Über 200 Millionen Christen sind weltweit von Verfolgung bedroht, können also jederzeit wegen ihres Glaubens benachteiligt, bedrängt, unterdrückt, verhaftet, gefoltert und sogar getötet werden – Tendenz zunehmend.Wenn wir das neutestamentliche Bild der Gemeinde als Leib Christi ernst nehmen, dann leiden wir als Kirche im Westen mit, wenn unsere Geschwister verfolgt werden: Wir sind ein Leib, wir gehören zusammen. Christenverfolgung geht auch uns etwas an.Kenneth Harrod geht noch einen Schritt weiter und zeigt anhand des Neuen Testaments, was wir von der verfolgten Kirche lernen können und sollen – ein gegenseitiges Geben und Nehmen auf Augenhöhe.
Sie finden, als Kirche im Westen sollten wir verfolgte Christen unterstützen?Über 200 Millionen Christen sind weltweit von Verfolgung bedroht, können also jederzeit wegen ihres Glaubens benachteiligt, bedrängt, unterdrückt, verhaftet, gefoltert und sogar getötet werden - Tendenz zunehmend.Wenn wir das neutestamentliche Bild der Gemeinde als Leib Christi ernst nehmen, dann leiden wir als Kirche im Westen mit, wenn unsere Geschwister verfolgt werden: Wir sind ein Leib, wir gehören zusammen. Christenverfolgung geht auch uns etwas an.Kenneth Harrod geht noch einen Schritt weiter und zeigt anhand des Neuen Testaments, was wir von der verfolgten Kirche lernen können und sollen - ein gegenseitiges Geben und Nehmen auf Augenhöhe.
"Schätzungsweise bis zu 200 Millionen Christen weltweit stehen in der Gefahr, um ihres Glaubens willen verfolgt zu werden. Von ihnen können wir im Westen lernen, dass der Glaube an Christus etwas kosten kann. Kenneth Harrod hat kein wissenschaftliches Buch vorgelegt, das Statistiken auswertet oder Fälle schildert. Vielmehr handelt es sich um eine geistliche Betrachtung von Leid und Verfolgung. Die Lektüre macht demütig - und dankbar dafür, den christlichen Glauben in Freiheit leben zu dürfen." Matthias Pankau, Chefredakteur und Leiter der Nachrichtenagentur idea
Über den Autor
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rnKenneth Harrod ist Pastor und Mitarbeiter der englischen Hilfsorganisation Release International. Der ehemalige Journalist spricht häufig zum Thema dieses Buches und ermutigt Christen in von Verfolgung betroffenen Ländern.
Klappentext
Sie finden, als Kirche im Westen sollten wir verfolgte Christen unterstützen?
Über 200 Millionen Christen sind weltweit von Verfolgung bedroht, können also jederzeit wegen ihres Glaubens benachteiligt, bedrängt, unterdrückt, verhaftet, gefoltert und sogar getötet werden - Tendenz zunehmend.
Wenn wir das neutestamentliche Bild der Gemeinde als Leib Christi ernst nehmen, dann leiden wir als Kirche im Westen mit, wenn unsere Geschwister verfolgt werden: Wir sind ein Leib, wir gehören zusammen. Christenverfolgung geht auch uns etwas an.
Kenneth Harrod geht noch einen Schritt weiter und zeigt anhand des Neuen Testaments, was wir von der verfolgten Kirche lernen können und sollen - ein gegenseitiges Geben und Nehmen auf Augenhöhe.