Wichtige Merkmale
Über die Mikropolitik des KonklavesAuf Basis bislang unerschlossener Quellen aus vatikanischen ArchivenAutor/Autorin: Kevin HeckenKevin Hecken M.
Produktbeschreibung
Über die Mikropolitik des KonklavesAuf Basis bislang unerschlossener Quellen aus vatikanischen Archiven
Autor/Autorin: Kevin Hecken
Kevin Hecken M.A., Studium der Geschichten in Mainz und Riga, 2021 Promotion am Historischen Seminar der Goethe-Universität Frankfurt a.M., seit 2022 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte der Universität Wien.
Herausgegeben im Auftrag des Priesterkollegs am Campo Santo Teutonico in Rom und des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft.Die Supplementbände zur Zeitschrift Römische Quartalschrift bieten als monographische Ergänzungsreihe grundlegende und innovative Studien zur gesamten Kirchengeschichte und zur Christlichen Archäologie. Dazu gehören Quellenerschließungen, thematische Abhandlungen und fachübergreifende Forschungsbilanzen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Stadt Rom und dem Papsttum. Die Supplementbände erscheinen in unregelmäßiger Folge.
Der vorliegende Band stellt auf Basis bislang unerschlossener Quellen aus vatikanischen Archiven das politische Innenleben, die Mikropolitik des Konklaves dar und beschreibt, mit welchen Techniken es den Kardinälen des 17. Jh. gelang, das allzu weltliche Gelingen einer politischen Personalentscheidung sowie die theologischen Erwartungen an ein göttliches Eingreifen in den Wahlgang zu gewährleisten.
Über den Autor
Kevin Hecken M.A., Studium der Geschichten in Mainz und Riga, 2021 Promotion am Historischen Seminar der Goethe-Universität Frankfurt a.M., seit 2022 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte der Universität Wien.
Klappentext
Der vorliegende Band stellt auf Basis bislang unerschlossener Quellen aus vatikanischen Archiven das politische Innenleben, die Mikropolitik des Konklaves dar und beschreibt, mit welchen Techniken es den Kardinälen des 17. Jh. gelang, das allzu weltliche Gelingen einer politischen Personalentscheidung sowie die theologischen Erwartungen an ein göttliches Eingreifen in den Wahlgang zu gewährleisten.