Wichtige Merkmale
Darstellung des Mosebildes in der rabbinischen Tradition Auf aktuellem Methodenstand von einem renommierten FachmannAutor/Autorin: Günter StembergerHerausgeber: Fakultät für Katholische Theologie der Universität Regensburg in Verbindung mit der a class="Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI.
Produktbeschreibung
Darstellung des Mosebildes in der rabbinischen Tradition Auf aktuellem Methodenstand von einem renommierten Fachmann
Autor/Autorin: Günter Stemberger
Herausgeber: Fakultät für Katholische Theologie der Universität Regensburg in Verbindung mit der a class="Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI.-StiftungDie Reihe dokumentiert die Vorlesungen der jährlich wechselnden Gastprofessuren an der Fakultät für Katholische Theologie der Universität Regensburg, die von der Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI.-Stiftung gestiftet werden. Anliegen, Fragehorizonte und Themen, mit denen sich die Theologie Joseph Ratzingers befasst hat, werden durch renommierte Wissenschaftler/innen unterschiedlicher Disziplinen aus deren Perspektive diskutiert und weitergeführt. So kommt es zu einem Dialog, der im besten Sinne die universitas litterarum, das Zusammenkommen der Wissenschaften im Raum der Universität, widerspiegelt.
Das Buch stellt, gruppiert um zentrale Themen, das Mosebild der Rabbinen (ca. 70-1000 n. Chr.) dar. Dies geschieht im Vergleich mit biblischen Aussagen und solchen des Judentums des 2. Tempels, immer wieder auch im Gegenüber zu patristischen Aussagen zu Mose. Damit wird die Rezeption einer großen biblischen Gestalt deutlich und die rabbinische Bewegung in ihren Idealen sichtbar. Zugleich werden zentrale theologische Themen wie Gottesbild, Offenbarung, Erwählung und Heilsgeschichte beleuchtet, die vielfach in bewusstem Kontrast zu christlichen Aussagen formuliert wurden.
Günter Stemberger, geb. 1940, Professor em. für Judaistik an der Universität Wien.
Über den Autor
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Günter Stemberger, geb. 1940, Professor em. für Judaistik an der Universität Wien.
Klappentext
Das Buch stellt, gruppiert um zentrale Themen, das Mosebild der Rabbinen (ca. 70-1000 n. Chr.) dar. Dies geschieht im Vergleich mit biblischen Aussagen und solchen des Judentums des 2. Tempels, immer wieder auch im Gegenüber zu patristischen Aussagen zu Mose. Damit wird die Rezeption einer großen biblischen Gestalt deutlich und die rabbinische Bewegung in ihren Idealen sichtbar. Zugleich werden zentrale theologische Themen wie Gottesbild, Offenbarung, Erwählung und Heilsgeschichte beleuchtet, die vielfach in bewusstem Kontrast zu christlichen Aussagen formuliert wurden.