Seit König Melchior das kleine Kind in Bethlehem gesehen hat, verschenkt er seine Reichtümer
an die Armen. Seine Untergebenen beginnen zu murren - am Ende wird nichts mehr für sie
übrig bleiben! Also beschließen sie, den König in der Wüste zurückzulassen ...
Als der König aufwacht, findet er sich allein in der Wüste. Für ihn beginnt ein beschwerlicher
Weg, der ihn am Ende zurück in seine Heimat bringt. Dort hat inzwischen sein Sohn die Herrschaft
übernommen. Als er seinen Vater erkennt, beginnt er zu verstehen, welche Bedeutung
dessen Begegnung mit jenem besonderen Kind für ihn hatte.
Georg Dreißig wurde 1950 in Eschwege geboren, besuchte in Berlin die Waldorfschule und studierte zunächst Medizin. Später wechselte er ans Priesterseminar der Christengemeinschaft, wo er 1977 die Priesterweihe empfing. Er war erst Gemeindepfarrer in Johannesburg/Südafrika, dann Chefredakteur der Monatsschrift Die Christengemeinschaft in Stuttgart, seit 1988 ist er als Dozent am Priesterseminar tätig und gehört seit 2006 der Seminarleitung an. Zudem ist Georg Dreißig Kinderbuchautor und Vater von fünf Söhnen.
Maren Briswalter, 1961 in Thüringen geboren, studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Sie zeichnet Bildergeschichten für das Fernsehen und illustriert Bilderbücher, Kinderbücher und Sachbücher, von denen einige mit der Empfehlung »Buch des Monats« ausgezeichnet wurden.
»Sei unbesorgt, König Melchior, um den Reichtum,
den man dir raubt. Was du mir gegeben und was
du in meinem Namen hingibst, macht dich reicher
als alles, was du verlieren konntest.«
Über den Autor
Georg Dreißig wurde 1950 in Eschwege
geboren. Er studierte zunächst Medizin,
wechselte dann aber ans Priesterseminar
nach Stuttgart. Neben seiner Tätigkeit
als Pfarrer und Redakteur begann er
Kinderbücher zu schreiben und avancierte
zu einem erfolgreichen Autor, dessen
Erzählungen in zahlreiche Sprachen
übersetzt wurden.
Klappentext
Seit König Melchior das kleine Kind in Bethlehem gesehen hat, verschenkt er seine Reichtümer
an die Armen. Seine Untergebenen beginnen zu murren - am Ende wird nichts mehr für sie
übrig bleiben! Also beschließen sie, den König in der Wüste zurückzulassen ...
Als der König aufwacht, findet er sich allein in der Wüste. Für ihn beginnt ein beschwerlicher
Weg, der ihn am Ende zurück in seine Heimat bringt. Dort hat inzwischen sein Sohn die Herrschaft
übernommen. Als er seinen Vater erkennt, beginnt er zu verstehen, welche Bedeutung
dessen Begegnung mit jenem besonderen Kind für ihn hatte.