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Johannes Marböck, geb. 1935, Studium der Theologie und Philosophie in Linz, 1959 Priester, Doktoratsstudium am Päpstlichen Bibelinstitut in Rom, anschließend auch in Jerusalem, 1970 Habilitation in Graz, 1970-1976 Professor für Altes Testament in Linz, 1976-2003 Professor für Alttestamentliche Bibelwissenschaft in Graz.Johannes Marböck, geb. 1935, Studium der Theologie und Philosophie in Linz, 1959 Priester, Doktoratsstudium am Päpstlichen Bibelinstitut in Rom, anschließend auch in Jerusalem, 1970 Habilitation in Graz, 1970-1976 Professor für Altes Testament in Linz, 1976-2003 Professor für Alttestamentliche Bibelwissenschaft in Graz.
Übersetzung von: Johannes Marböck
Johannes Marböck, geb. 1935, Studium der Theologie und Philosophie in Linz, 1959 Priester, Doktoratsstudium am Päpstlichen Bibelinstitut in Rom, anschließend auch in Jerusalem, 1970 Habilitation in Graz, 1970-1976 Professor für Altes Testament in Linz, 1976-2003 Professor für Alttestamentliche Bibelwissenschaft in Graz.
Autor/Autorin: Johannes Marböck
Johannes Marböck, geb. 1935, Studium der Theologie und Philosophie in Linz, 1959 Priester, Doktoratsstudium am Päpstlichen Bibelinstitut in Rom, anschließend auch in Jerusalem, 1970 Habilitation in Graz, 1970-1976 Professor für Altes Testament in Linz, 1976-2003 Professor für Alttestamentliche Bibelwissenschaft in Graz.
Jesus Sirach, das Werk eines schriftgelehrten Weisen aus Jerusalem vom Beginn des 2. Jahrhunderts v. Chr., ist mit 51 Kapiteln die umfangreichste Weisheitsschrift der Bibel. Die wechselvolle und schwierige Geschichte seiner Textüberlieferung zeugt von einem Buch an der Grenze des Kanons, das zudem eine politische und geistige Wende in Palästina spiegelt. Herausgefordert durch die Begegnung mit der Kultur des Hellenismus sucht der Verfasser Antwort und Orientierung. Seine tiefe Verankerung in der Überlieferung ermöglicht ihm bei alle Zurückhaltung zugleich Offenheit für neue Impulse des Denkens und der Praxis. – Die Auslegung folgt dem griechischen Text als erster vollständiger Fassung des Buches.
Jesus Sirach, das Werk eines schriftgelehrten Weisen aus Jerusalem vom Beginn des 2. Jahrhunderts v. Chr., ist mit 51 Kapiteln die umfangreichste Weisheitsschrift der Bibel. Die wechselvolle und schwierige Geschichte seiner Textüberlieferung zeugt von einem Buch an der Grenze des Kanons, das zudem eine politische und geistige Wende in Palästina spiegelt. Herausgefordert durch die Begegnung mit der Kultur des Hellenismus sucht der Verfasser Antwort und Orientierung. Seine tiefe Verankerung in der Überlieferung ermöglicht ihm bei alle Zurückhaltung zugleich Offenheit für neue Impulse des Denkens und der Praxis. - Die Auslegung folgt dem griechischen Text als erster vollständiger Fassung des Buches.
Johannes Marböck, geb. 1935, Studium der Theologie und Philosophie in Linz, 1959 Priester, Doktoratsstudium am Päpstlichen Bibelinstitut in Rom, anschließend auch in Jerusalem, 1970 Habilitation in Graz, 1970-1976 Professor für Altes Testament in Linz, 1976-2003 Professor für Alttestamentliche Bibelwissenschaft in Graz.
Johannes Marböck, geb. 1935, Studium der Theologie und Philosophie in Linz, 1959 Priester, Doktoratsstudium am Päpstlichen Bibelinstitut in Rom, anschließend auch in Jerusalem, 1970 Habilitation in Graz, 1970-1976 Professor für Altes Testament in Linz, 1976-2003 Professor für Alttestamentliche Bibelwissenschaft in Graz.
Über den Autor
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rnJohannes Marböck, Professor em. für Altes Testament an der Universität Graz.
Klappentext
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rnJesus Sirach, das Werk eines schriftgelehrten Weisen aus Jerusalem vom Beginn des 2. Jahrhunderts v. Chr., ist mit 51 Kapiteln die umfangreichste Weisheitsschrift der Bibel. Die wechselvolle und schwierige Geschichte seiner Textüberlieferung zeugt von einem Buch an der Grenze des Kanons, das zudem eine politische und geistige Wende in Palästina spiegelt. Herausgefordert durch die Begegnung mit der Kultur des Hellenismus sucht der Verfasser Antwort und Orientierung. Seine tiefe Verankerung in der Überlieferung ermöglicht ihm bei alle Zurückhaltung zugleich Offenheit für neue Impulse des Denkens und der Praxis. - Die Auslegung folgt dem griechischen Text als erster vollständiger Fassung des Buches.