Wichtige Merkmale
Die Grundlegung einer hebräischen Syntax Teil 2 von Diethelm Michel (Teil 1: Sprachwissenschaftliche Methodik. Genus und Numerus des Nomens) bietet einen lange erwarteten Entwurf zur Grammatik des hebräischen Nominalsatzes. Michel unterscheidet drei ver…
Produktbeschreibung
Die Grundlegung einer hebräischen Syntax Teil 2 von Diethelm Michel (Teil 1: Sprachwissenschaftliche Methodik. Genus und Numerus des Nomens) bietet einen lange erwarteten Entwurf zur Grammatik des hebräischen Nominalsatzes. Michel unterscheidet drei verschiedene Arten von Nominalsätzen und beschreibt die Regeln, nach denen sie gebildet werden. Er bietet damit eine wichtige Verstehens- und Interpretationsvoraussetzung hebräischer Nominalsätze.
Dr. Achim Behrens ist Professor für Altes Testament an der Lutherischen Theologischen Hochschule.nnDr. Johannes F. Diehl ist Akad. Rat für Altes Testament und Nordwestsemitistik an der Universität Frankfurt am Main.nnPfarrerin Dr. Anja Angela Diesel ist Schulreferentin des Evangelischen Kirchenkreises Koblenz.nnDr. Reinhard G. Lehmann ist Akademischer Direktor und Leiter der Forschungsstelle für Althebräische Sprache & Epigraphik an der Universität Mainz.nnDr. Achim Müller ist Pfarrer in Worms.nnProfessor Dr. Andreas Wagner ist Alttestamentler.
Über den Autor
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rnAchim Behrens, geb. 1967, Dr. theol., Promotion an der Universität Mainz in 2001; Lehrbeauftragter für Altes Testament an der TU Darmstadt und der Lutherisch-Theologischen Hochschule Oberursel, Pfarrer in den Gemeinden Altenstadt/Höchst und Ortenberg/Usenborn der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK).nAndreas Wagner, geb. 1963, Dr. theol., ist seit 2009 Professor für Altes Testament in Bern; 2012 Gastwissenschaftler in New York (NYU); Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Anthropologie, Prophetie, Psalmen, Theologie- und Religionsgeschichte, Hebräische Philologie.n
Klappentext
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rnDie Grundlegung einer hebräischen Syntax Teil 2 von Diethelm Michel (Teil 1: Sprachwissenschaftliche Methodik. Genus und Numerus des Nomens) bietet einen lange erwarteten Entwurf zur Grammatik des hebräischen Nominalsatzes. Michel unterscheidet drei verschiedene Arten von Nominalsätzen und beschreibt die Regeln, nach denen sie gebildet werden. Er bietet damit eine wichtige Verstehens- und Interpretationsvoraussetzung hebräischer Nominalsätze.