Für alle, die sich in der Gebetssprache der Liturgie nicht wiederfindenFür alle, die nach neuen Ausdrucksformen im Gottesdienst suchenFür alle, die selbst kreativ werden wollen
Annette Jantzen, geboren 1978, Dr. theol., ist Pastoralreferentin im Bistum Aachen und tätig im Bereich der Jugendverbandsarbeit und der Frauenseelsorge. Sie studierte katholische Theologie in Bonn, Jerusalem, Tübingen und Strasbourg und schrieb ihre Promotionsschrift über Priester im Ersten Weltkrieg. Als Frauenseelsorgerin startete sie den Blog www.gotteswort-weiblich.de.
Autor/Autorin: Annette Jantzen
»Gotteswort, weiblich« entwickelt eine Gebets- und Gottesdienstsprache für heute, die männlich-patriarchale Engführungen überwindet. Vielfach werden in der liturgischen Sprache Bilder verwendet, die heutigen Menschen fremd sind, und theologische Aussagen transportiert, die weit hinter heutigen Glaubensüberzeugungen und theologischen Erkenntnissen zurückbleiben. »Gotteswort, weiblich« legt einseitige und überkommene Sprachspiele offen und entwirft eine behutsame, suchende Gottesrede in praktischer Absicht, zur Nutzung in Wort-Gottes-Feiern, im gemeinsamen oder persönlichen Gebet.
Das Buch bietet neben einer theoretischen Grundlegung Gebete, Psalmen, Fürbitten, Segenstexte und mehr zum gottesdienstlichen Gebrauch und will auch Anregung sein, selbst kreativ mit der Gebetssprache umzugehen.
Eine Gebetssprache für alle
»Gotteswort, weiblich« entwickelt eine Gebets- und Gottesdienstsprache für heute, die männlich-patriarchale Engführungen überwindet. Vielfach werden in der liturgischen Sprache Bilder verwendet, die heutigen Menschen fremd sind, und theologische Aussagen transportiert, die weit hinter heutigen Glaubensüberzeugungen und theologischen Erkenntnissen zurückbleiben. »Gotteswort, weiblich« legt einseitige und überkommene Sprachspiele offen und entwirft eine behutsame, suchende Gottesrede in praktischer Absicht, zur Nutzung in Wort-Gottes-Feiern, im gemeinsamen oder persönlichen Gebet.
Das Buch bietet neben einer theoretischen Grundlegung Gebete, Psalmen, Fürbitten, Segenstexte und mehr zum gottesdienstlichen Gebrauch und will auch Anregung sein, selbst kreativ mit der Gebetssprache umzugehen.
Jantzen, AnnetteAnnette Jantzen, geboren 1978, Dr. theol., ist Pastoralreferentin im Bistum Aachen und tätig im Bereich der Jugendverbandsarbeit und der Frauenseelsorge. Sie studierte katholische Theologie in Bonn, Jerusalem, Tübingen und Strasbourg und schrieb ihre Promotionsschrift über Priester im Ersten Weltkrieg. Als Frauenseelsorgerin startete sie den Blog www.gotteswort-weiblich.de.
Über den Autor
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rnAnnette Jantzen, geboren 1978, Dr. theol., ist Pastoralreferentin im Bistum Aachen und tätig im Bereich der Jugendverbandsarbeit und der Frauenseelsorge. Sie studierte katholische Theologie in Bonn, Jerusalem, Tübingen und Strasbourg und schrieb ihre Promotionsschrift über Priester im Ersten Weltkrieg. Als Frauenseelsorgerin startete sie den Blog www.gotteswort-weiblich.de.
Klappentext
»Gotteswort, weiblich« entwickelt eine Gebets- und Gottesdienstsprache für heute, die männlich-patriarchale Engführungen überwindet. Vielfach werden in der liturgischen Sprache Bilder verwendet, die heutigen Menschen fremd sind, und theologische Aussagen transportiert, die weit hinter heutigen Glaubensüberzeugungen und theologischen Erkenntnissen zurückbleiben. »Gotteswort, weiblich« legt einseitige und überkommene Sprachspiele offen und entwirft eine behutsame, suchende Gottesrede in praktischer Absicht, zur Nutzung in Wort-Gottes-Feiern, im gemeinsamen oder persönlichen Gebet.
Das Buch bietet neben einer theoretischen Grundlegung Gebete, Psalmen, Fürbitten, Segenstexte und mehr zum gottesdienstlichen Gebrauch und will auch Anregung sein, selbst kreativ mit der Gebetssprache umzugehen.
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rn> Für alle, die sich in der Gebetssprache der Liturgie nicht wiederfindenrn> Für alle, die nach neuen Ausdrucksformen im Gottesdienst suchenrn> Für alle, die selbst kreativ werden wollen