Gleichnisse

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Wichtige Merkmale

  • Das Lebenswissen Jesu im Kontext seiner jüdischen Herkunft
  • Ein lebendiger Blick in die vergessenen Ursprünge des Christentums
  • Vierfarbig ausgestattet und besonders illustriert

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Produktbeschreibung

Redaktion: Annette Merz

Annette Merz, geb. 1965, Dr. theol., ist Professorin für Neues Testament an der Protestantisch Theologischen Universität Amsterdam und Groningen.

Redaktion: Eric Ottenheijm

Eric Ottenheijm, geb. 1961, studierte Theologie und Judaistik. 1993 begann er Judaistik und Biblische Exegese an der Fontys Hogescholen sowie Judaistik und Aramäische Literatur an der Universität Amsterdam zu unterrichten. Seit 2001 lehrt er als Professor an der Universität Utrecht. Seine Forschungsschwerpunkte sind Rabbinische Literatur und das Neue Testament, insbesonders das Matthäusevangelium und die materiale Kultur in Galiläa. Darüber hinaus engagiert er sich im Jüdisch-Christlichen Dialog in den Niederlanden.

Martijn Stoutjesdijk, geb. 1989, studierte Theologie, Philosophie und Internationale Beziehungen an den Universitäten in Utrecht und in Leiden. In Leiden setzte er seine Schwerpunkte auf das Frühe Judentum in seinem antiken Kontext. Nach dem Studium war er als Dozent und Unternehmer tätig. Seit 2014 arbeitet er als Assistent an der Tilburg School of Catholic Theology.

Übersetzerin: Annette Merz, geb. 1965, Dr. theol., ist Professorin für Kultur- und Literaturgeschichte des frühen Christentums an der Universität Utrecht.


Redaktion: Martijn Stoutjesdijk

Martijn Stoutjesdijk, geb. 1989, studierte Theologie, Philosophie und Internationale Beziehungen an den Universitäten in Utrecht und in Leiden. In Leiden setzte er seine Schwerpunkte auf das Frühe Judentum in seinem antiken Kontext. Nach dem Studium war er als Dozent und Unternehmer tätig. Seit 2014 arbeitet er als Assistent an der Tilburg School of Catholic Theology.

Redaktion: Annette Merz

Annette Merz, geboren 1965, Dr. theol., ist Professorin für Neues Testament an der Protestantisch-Theologischen Universität (Utrecht, NL). Sie hat zusammen mit Gerd Theißen viel zum historischen Jesus geforscht.

Redaktion: Eric Ottenheijm

Annette Merz, geboren 1965, Dr. theol., ist Professorin für Neues Testament an der Protestantisch-Theologischen Universität (Utrecht, NL). Sie hat zusammen mit Gerd Theißen viel zum historischen Jesus geforscht. Die Einbettung Jesu in seinen frühjüdischen Kontext anhand der Gleichnisse zu untersuchen, ist ihr besonders wichtig.

Eric Ottenheijm, geboren 1961, studierte Theologie und Judaistik und promovierte 2004 über die pharisäischen Schulen von Hillel und Schammai. Seit 1993 doziert er Judaistik, Biblische Exegese und Aramäische Literatur an den Universitäten Amsterdam und Utrecht. Er leitete das Forschungsprojekt zu frühchristlichen und frühjüdischen Parabeln, das den Hintergrund der vorliegenden Veröffentlichung bildet.

Martijn Stoutjesdijk, geboren 1989, studierte Theologie, Philosophie und internationale Beziehungen an den Universitäten Utrecht und Leiden. 2001 promovierte er an der Universität Tilburg mit einer Arbeit über die frühchristlichen und frührabbinischen Sklavenparabeln. Seit 2022 untersucht er das Verhältnis von kolonialer Sklaverei und Christentum an der Protestantisch-Theologischen Universität (Utrecht, NL).


Redaktion: Martijn Stoutjesdijk

Martijn Stoutjesdijk, geboren 1989, studierte Theologie, Philosophie und internationale Beziehungen an den Universitäten Utrecht und Leiden. 2001 promovierte er an der Universität Tilburg mit einer Arbeit über die frühchristlichen und frührabbinischen Sklavenparabeln. Seit 2022 untersucht er das Verhältnis von kolonialer Sklaverei und Christentum an der Protestantisch-Theologischen Universität (Utrecht, NL).

Der Überraschungserfolg aus den Niederlanden - eine bibliophile Kostbarkeit

Dass Jesus Gleichnisse erzählte, wissen die meisten: Wer kennt nicht den Barmherzigen Samariter oder den Verlorenen Sohn? Auch die Rabbinen liebten es, ihre Weisheitslehre in Form von Gleichnissen weiterzugeben. In der rabbinischen Literatur sind Hunderte von ihnen überliefert. In diesem Buch werden die Gleichnisse des Neuen Testaments und die rabbinischen Gleichnisse des Frühen Judentums in ihrer Bezogenheit aufeinander erzählt und gedeutet. So eröffnen sich nicht nur neue Einblicke in das Verhältnis von Judentum und Christentum, sichtbar wird auch, wie einzigartig die Erzählform der Gleichnisse ist: aus dem täglichen Leben gegriffen, aber mit einer überraschenden (aktuellen) Wendung versehen, vermögen sie auch heute noch Lebenswissen weiterzugeben und uns Richtung und Sinn zu zeigen.

Das Buch enthält nicht nur Illustrationen zu den Gleichnissen Jesu, sondern lässt zum ersten Mal auch rabbinische jüdische Gleichnisse auf moderne und farbenfrohe Weise lebendig werden. Dieses weise und spirituelle Werk ist eine bibliophile Kostbarkeit.

  • Das Lebenswissen Jesu im Kontext seiner jüdischen Herkunft
  • Ein lebendiger Blick in die vergessenen Ursprünge des Christentums
  • Vierfarbig ausgestattet und besonders illustriert


Ausstattung: durchgeh. vierfarbig gestaltet



Der Überraschungserfolg aus den Niederlanden - eine bibliophile Kostbarkeit

Dass Jesus Gleichnisse erzählte, wissen die meisten: Wer kennt nicht den Barmherzigen Samariter oder den Verlorenen Sohn? Auch die Rabbinen liebten es, ihre Weisheitslehre in Form von Gleichnissen weiterzugeben. In der rabbinischen Literatur sind Hunderte von ihnen überliefert. In diesem Buch werden die Gleichnisse des Neuen Testaments und die rabbinischen Gleichnisse des Frühen Judentums in ihrer Bezogenheit aufeinander erzählt und gedeutet. So eröffnen sich nicht nur neue Einblicke in das Verhältnis von Judentum und Christentum, sichtbar wird auch, wie einzigartig die Erzählform der Gleichnisse ist: aus dem täglichen Leben gegriffen, aber mit einer überraschenden (aktuellen) Wendung versehen, vermögen sie auch heute noch Lebenswissen weiterzugeben und uns Richtung und Sinn zu zeigen.

Das Buch enthält nicht nur Illustrationen zu den Gleichnissen Jesu, sondern lässt zum ersten Mal auch rabbinische jüdische Gleichnisse auf moderne und farbenfrohe Weise lebendig werden. Dieses weise und spirituelle Werk ist eine bibliophile Kostbarkeit.

  • Das Lebenswissen Jesu im Kontext seiner jüdischen Herkunft
  • Ein lebendiger Blick in die vergessenen Ursprünge des Christentums
  • Vierfarbig ausgestattet und besonders illustriert


Ausstattung: durchgeh. vierfarbig gestaltet
Eric Ottenheijm, geb. 1961, studierte Theologie und Judaistik. 1993 begann er Judaistik und Biblische Exegese an der Fontys Hogescholen sowie Judaistik und Aramäische Literatur an der Universität Amsterdam zu unterrichten. Seit 2001 lehrt er als Professor an der Universität Utrecht. Seine Forschungsschwerpunkte sind Rabbinische Literatur und das Neue Testament, insbesonders das Matthäusevangelium und die materiale Kultur in Galiläa. Darüber hinaus engagiert er sich im Jüdisch-Christlichen Dialog in den Niederlanden.

Martijn Stoutjesdijk, geb. 1989, studierte Theologie, Philosophie und Internationale Beziehungen an den Universitäten in Utrecht und in Leiden. In Leiden setzte er seine Schwerpunkte auf das Frühe Judentum in seinem antiken Kontext. Nach dem Studium war er als Dozent und Unternehmer tätig. Seit 2014 arbeitet er als Assistent an der Tilburg School of Catholic Theology.

Übersetzerin: Annette Merz, geb. 1965, Dr. theol., ist Professorin für Kultur- und Literaturgeschichte des frühen Christentums an der Universität Utrecht. Martijn Stoutjesdijk, geb. 1989, studierte Theologie, Philosophie und Internationale Beziehungen an den Universitäten in Utrecht und in Leiden. In Leiden setzte er seine Schwerpunkte auf das Frühe Judentum in seinem antiken Kontext. Nach dem Studium war er als Dozent und Unternehmer tätig. Seit 2014 arbeitet er als Assistent an der Tilburg School of Catholic Theology. Annette Merz, geb. 1965, Dr. theol., ist Professorin für Neues Testament an der Protestantisch Theologischen Universität Amsterdam und Groningen.

Klappentext



Der Überraschungserfolg aus den Niederlanden - eine bibliophile Kostbarkeit

Dass Jesus Gleichnisse erzählte, wissen die meisten: Wer kennt nicht den Barmherzigen Samariter oder den Verlorenen Sohn? Auch die Rabbinen liebten es, ihre Weisheitslehre in Form von Gleichnissen weiterzugeben. In der rabbinischen Literatur sind Hunderte von ihnen überliefert. In diesem Buch werden die Gleichnisse des Neuen Testaments und die rabbinischen Gleichnisse des Frühen Judentums in ihrer Bezogenheit aufeinander erzählt und gedeutet. So eröffnen sich nicht nur neue Einblicke in das Verhältnis von Judentum und Christentum, sichtbar wird auch, wie einzigartig die Erzählform der Gleichnisse ist: aus dem täglichen Leben gegriffen, aber mit einer überraschenden (aktuellen) Wendung versehen, vermögen sie auch heute noch Lebenswissen weiterzugeben und uns Richtung und Sinn zu zeigen.

Das Buch enthält nicht nur Illustrationen zu den Gleichnissen Jesu, sondern lässt zum ersten Mal auch rabbinische jüdische Gleichnisse auf moderne und farbenfrohe Weise lebendig werden. Dieses weise und spirituelle Werk ist eine bibliophile Kostbarkeit.

  • Das Lebenswissen Jesu im Kontext seiner jüdischen Herkunft
  • Ein lebendiger Blick in die vergessenen Ursprünge des Christentums
  • Vierfarbig ausgestattet und besonders illustriert


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Vierfarbig ausgestattet und besonders illustriert

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