Gemeinsam zu Gott beten

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Wichtige Merkmale

Mosche Navon, geb. 1954 in Sibirien, 1994 Übersiedlung nach Israel, 2002 Doktortitel in Bibelwissenschaft (Jerusalemer Universität). Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung bei der Wiederherstellung des russischsprachigen jüdischen Gemeindelebens kam e…

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Produktbeschreibung

Mosche Navon, geb. 1954 in Sibirien, 1994 Übersiedlung nach Israel, 2002 Doktortitel in Bibelwissenschaft (Jerusalemer Universität). Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung bei der Wiederherstellung des russischsprachigen jüdischen Gemeindelebens kam er in Kontakt mit jüdischen Gemeinden in Deutschland und ist seit 2015 Rabbiner der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hamburg.Thomas Söding, geb. 1956, Professor für Neues Testament an der Ruhr-Universität Bochum, 2004-2014 Mitglied der Internationalen Theologischen Kommission des Vatikan, Mitglied der Akademie der Wissenschaften des Landes Nordrhein-Westfalen.

AUTOR: Moshe Navon

Moshe Navon, Dr., geb. 1954, Landesrabbiner der Liberalen jüdischen Gemeinde zu Hamburg


AUTOR: Thomas Söding

Thomas Söding, Dr. theol., geb. 1956, Professor für Neues Testament an der Ruhr-Universität Bochum; Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Nordrhein-Westfalen.


Rabbiner Moshe Navon (Hamburg) und der Neutestamentler Thomas Söding (Bochum) entwickeln eine Auslegung des Vaterunsers im Dialog. Im Vaterunser fließt das Herzblut Jesu, den Juden als ihren Bruder erkennen können und Christen als ihren Messias bekennen. Das Vaterunser als Gebet des Juden Jesus, das Christen heilig ist – kann es auch ein Gebet sein, das Juden sprechen können? Und können Christen es gemeinsam mit Juden beten? Wie sehen jüdische Menschen dieses Gebet heute, das ihnen oft genug als angeblich überlegenes Beispiel christlichen Betens vorgehalten wurde? Und wie sehen Christen die Juden, die sich ernsthaft um das Vaterunser kümmern? Die helfen, es zu erklären? Und sogar erklären, es mitbeten zu können? Von diesen Fragen und den Versuchen einer Antwort auf sie handelt dieses Buch.Es ist ein Beitrag zur Vertiefung der jüdisch-christlichen Geschwisterliebe. Es soll jüdischen und christlichen Leserinnen und Lesern einen Zugang zum Vaterunser öffnen, der die Unterschiede zwischen Judentum und Christentum nicht verwischt, sondern als Mittel zu einem tieferen Verständnis sowohl der eigenen als auch der verwandten Religion nutzt. Die Autoren wollen zeigen, dass Christen und Juden mit den Worten des Vaterunsers gemeinsam zu Gott beten können, ohne dass sie aufhören müssen, jüdisch oder christlichzu sein. Ein Beitrag zum jüdisch-christlichen Gespräch – dort, wo das Herz des Glaubens schlägt.
Rabbiner Moshe Navon (Hamburg) und der Neutestamentler Thomas Söding (Bochum) entwickeln eine Auslegung des Vaterunsers im Dialog. Im Vaterunser fließt das Herzblut Jesu, den Juden als ihren Bruder erkennen können und Christen als ihren Messias bekennen. Das Vaterunser als Gebet des Juden Jesus, das Christen heilig ist - kann es auch ein Gebet sein, das Juden sprechen können? Und können Christen es gemeinsam mit Juden beten? Wie sehen jüdische Menschen dieses Gebet heute, das ihnen oft genug als angeblich überlegenes Beispiel christlichen Betens vorgehalten wurde? Und wie sehen Christen die Juden, die sich ernsthaft um das Vaterunser kümmern? Die helfen, es zu erklären? Und sogar erklären, es mitbeten zu können? Von diesen Fragen und den Versuchen einer Antwort auf sie handelt dieses Buch.Es ist ein Beitrag zur Vertiefung der jüdisch-christlichen Geschwisterliebe. Es soll jüdischen und christlichen Leserinnen und Lesern einen Zugang zum Vaterunser öffnen, der die Unterschiede zwischen Judentum und Christentum nicht verwischt, sondern als Mittel zu einem tieferen Verständnis sowohl der eigenen als auch der verwandten Religion nutzt. Die Autoren wollen zeigen, dass Christen und Juden mit den Worten des Vaterunsers gemeinsam zu Gott beten können, ohne dass sie aufhören müssen, jüdisch oder christlichzu sein. Ein Beitrag zum jüdisch-christlichen Gespräch - dort, wo das Herz des Glaubens schlägt.
Moshe Navon, Dr., geb. 1954, Landesrabbiner der Liberalen jüdischen Gemeinde zu Hamburg Thomas Söding, Dr. theol., geb. 1956, Professor für Neues Testament an der Ruhr-Universität Bochum; Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Nordrhein-Westfalen.

Über den Autor

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Moshe Navon, Dr., geb. 1954, Landesrabbiner der Liberalen jüdischen Gemeinde zu Hamburg


Klappentext

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rnRabbiner Moshe Navon (Hamburg) und der Neutestamentler Thomas Söding (Bochum) entwickeln eine Auslegung des Vaterunsers im Dialog. Im Vaterunser fließt das Herzblut Jesu, den Juden als ihren Bruder erkennen können und Christen als ihren Messias bekennen. Das Vaterunser als Gebet des Juden Jesus, das Christen heilig ist - kann es auch ein Gebet sein, das Juden sprechen können? Und können Christen es gemeinsam mit Juden beten? Wie sehen jüdische Menschen dieses Gebet heute, das ihnen oft genug als angeblich überlegenes Beispiel christlichen Betens vorgehalten wurde? Und wie sehen Christen die Juden, die sich ernsthaft um das Vaterunser kümmern? Die helfen, es zu erklären? Und sogar erklären, es mitbeten zu können? Von diesen Fragen und den Versuchen einer Antwort auf sie handelt dieses Buch.
Es ist ein Beitrag zur Vertiefung der jüdisch-christlichen Geschwisterliebe. Es soll jüdischen und christlichen Leserinnen und Lesern einen Zugang zum Vaterunser öffnen, der die Unterschiede zwischen Judentum und Christentum nicht verwischt, sondern als Mittel zu einem tieferen Verständnis sowohl der eigenen als auch der verwandten Religion nutzt. Die Autoren wollen zeigen, dass Christen und Juden mit den Worten des Vaterunsers gemeinsam zu Gott beten können, ohne dass sie aufhören müssen, jüdisch oder christlich
zu sein. Ein Beitrag zum jüdisch-christlichen Gespräch - dort, wo das Herz des Glaubens schlägt.

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