Wichtige Merkmale
Der Widerhall des Galaterbriefes in der Literatur der ersten sechs bis acht Jahrhunderte.Meiser kommentiert den Brief an die Galater aus Sicht der altkirchlichen Rezeption. Welchen Niederschlag hat das Schreiben des Paulus in den theologischen Disk…
Produktbeschreibung
Der Widerhall des Galaterbriefes in der Literatur der ersten sechs bis acht Jahrhunderte.
Meiser kommentiert den Brief an die Galater aus Sicht der altkirchlichen Rezeption. Welchen Niederschlag hat das Schreiben des Paulus in den theologischen Diskussionen der ersten Jahrhunderte gefunden? Im Fokus steht eine umfassende Spurensuche, angefangen in den nachapostolischen Briefen über die Äußerungen Marcions und seiner Gegner Irenäus und Tertullian bis hin zum Wider hall in den Schriften des Origenes und der großen Theologen in der Zeit nach dem Konzil von Nicäa. Detailliert wird die Auslegung und Rezeption des Galaterbriefes in den altkirchlichen Kommentaren, wie auch in der gesamten patristischen Literatur nachgezeichnet.
Martin Meiser ist apl. Professor em. und war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Biblische Theologie an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken.
Andreas Merkt ist Professor für Historische Theologie, Alte Kirchengeschichte und Patrologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg und stellvertretender Sprecher der DFG-Kollegforschungsgruppe/Centre for Advanced Studies "Beyond Canon" an der Universität Regensburg.
Tobias Nicklas ist Professor für Exegese und Hermeneutik des Neuen Testaments an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg.
Dr. theol. Joseph Verheyden ist Professor für Neues Testament an der Theologischen Fakultät der Universität Leuven.
How was the letter to the Galatians interpreted by the churchfathers? Meiser s profound commentary on the reception of Pauls s letter embraces the time of the Old Church up to Beda Venerabilis.
Über den Autor
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rnDr. theol. Martin Meiser ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Geschichtsund Kulturwissenschaften an der Universität des Saarlandes und apl. Professor für Neues Testament an der Universität Erlangen-Nürnberg.
Klappentext
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rnNach einer längeren Zeit des Desinteresses an frühchristlicher Exegese wächst in den letzten Jahren wieder die Nachfrage nach der Schriftauslegung der Kirchenväter. Der in den Bibelwissenschaften sich anbahnende Paradigmenwechsel - unter Stichworten wie biblische Auslegung und Rezeptionsästhetik - hat die Rückkehr der patristischen Exegese in die akademische Theologie begünstigt.Wer sich nun dafür interessiert, wie die Kirchenväter einen bestimmten Vers oder eine Erzählung des Neuen Testamentes ausgelegt haben, kann bislang bestenfalls mit Hilfe komplizierter bibliographischer Hilfsmittel Spezialliteratur oder Quellentexte ausfindig machen.Der hier vorliegende Band bildet den Auftakt der neuen Reihe Novum Testamentum Patristicum, in der die Auslegung des Neuen Testaments in der altkirchlichen Literatur umfassend dokumentiert wird.Meiser kommentiert den Brief an die Galater Vers für Vers bzw. Versgruppe für Versgruppe und referiert die entsprechende Auslegungsgeschichte der ersten sechs bis acht Jahrhunderte.Dieses Werk öffnet damit über die reine Information hinaus zum einen den Blick für die in den Texten des Neuen Testamentes liegende Dynamik, zum anderen schafft es darüber hinaus ein Bewusstsein für die historische Vielfalt altkirchlicher Hermeneutiken.
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rnWie wurde der Brief an die Galater von den Kirchenvätern ausgelegt? Meiser kommentiert umfassend, welches Echo der Paulusbrief in der Zeit der Alten Kirche bis zu Beda Venerabilis gefunden hat.