Jonas Weller, geb. 1985, Studium der Theologie in Trier und Wien, 2011 Priesterweihe, seitdem Pfarrseelsorge im Bistum Trier, parallel 2017–2021 Promotionsstudium in der Exegese des Neuen Testamentes bei Prof. Hans-Georg Gradl, Theologische Fakultät Trier.
Autor/Autorin: Jonas Weller
Jonas Weller, geb. 1985, Studium der Theologie in Trier und Wien, 2011 Priesterweihe, seitdem Pfarrseelsorge im Bistum Trier, parallel 2017–2021 Promotionsstudium in der Exegese des Neuen Testamentes bei Prof. Hans-Georg Gradl, Theologische Fakultät Trier.
Das Feuerlogion Jesu Lk 12,49 erscheint nicht nur thematisch im narrativen Verlauf des Lukasevangeliums merkwürdig deplatziert. Auch die Verbindung mit den folgenden Versen Lk 12,50–53 ist nicht unmittelbar einsichtig. Die vorliegende Studie sucht nach einer exegetisch tragfähigen Interpretation. Motivkritik und Auslegungsgeschichte von Lk 12,49 werden eingehend untersucht. Diese multiperspektivische Annäherung soll helfen, die Aussagen der Perikope Lk 12,49–53 im gesamtbiblischen Kontext zu erhellen.
Herausgeber: Knut Backhaus und Christian FrevelDie Reihe Herders biblische Studien (HBS) zielt darauf ab,die Forschungen an der (jüdischen und christlichen) Bibel voranzutreiben und dabei die im Wissenschaftsbereich üblich gewordene Teilung in Exegese des Alten und des Neuen Testaments zu überwinden,der bibelwissenschaftlichen Diskussion über das Verhältnis von Judentum und Christentum neue Impulse zu verleihen,Exegese auch "kontextuell" zu betreiben, d.h. ein besonderes Augenmerk auf die Einbettung biblischer Texte in soziale und religionsgeschichtliche Zusammenhänge zu richten,das internationale fachwissenschaftliche Gespräch zu fördern.
Das Feuerlogion im
Lukasevangelium
Das Feuerlogion Jesu Lk 12,49 erscheint nicht nur thematisch im narrativen Verlauf des Lukasevangeliums merkwürdig deplatziert. Auch die Verbindung mit den folgenden Versen Lk 12,50-53 ist nicht unmittelbar einsichtig. Die vorliegende Studie sucht nach einer exegetisch tragfähigen Interpretation. Motivkritik und Auslegungsgeschichte von Lk 12,49 werden eingehend untersucht. Diese multiperspektivische Annäherung soll helfen, die Aussagen der Perikope Lk 12,49-53 im gesamtbiblischen Kontext zu erhellen.
Weller, JonasJonas Weller, geb. 1985, Studium der Theologie in Trier und Wien, 2011 Priesterweihe, seitdem Pfarrseelsorge im Bistum Trier, parallel 2017-2021 Promotionsstudium in der Exegese des Neuen Testamentes bei Prof. Hans-Georg Gradl, Theologische Fakultät Trier.
Über den Autor
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rnJonas Weller, geb. 1985, Studium der Theologie in Trier und Wien, 2011 Priesterweihe, seitdem Pfarrseelsorge im Bistum Trier, parallel 2017¿2021 Promotionsstudium in der Exegese des Neuen Testamentes bei Prof. Hans-Georg Gradl, Theologische Fakultät Trier.
Klappentext
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Das Feuerlogion Jesu Lk 12,49 erscheint nicht nur thematisch im narrativen Verlauf des Lukasevangeliums merkwürdig deplatziert. Auch die Verbindung mit den folgenden Versen Lk 12,50-53 ist nicht unmittelbar einsichtig. Die vorliegende Studie sucht nach einer exegetisch tragfähigen Interpretation. Motivkritik und Auslegungsgeschichte von Lk 12,49 werden eingehend untersucht. Diese multiperspektivische Annäherung soll helfen, die Aussagen der Perikope Lk 12,49-53 im gesamtbiblischen Kontext zu erhellen.
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Das Feuerlogion Jesu Lk 12,49 erscheint nicht nur thematisch im narrativen Verlauf des Lukasevangeliums merkwürdig deplatziert. Auch die Verbindung mit den folgenden Versen Lk 12,50-53 ist nicht unmittelbar einsichtig. Die vorliegende Studie sucht nach einer exegetisch tragfähigen Interpretation. Motivkritik und Auslegungsgeschichte von Lk 12,49 werden eingehend untersucht. Diese multiperspektivische Annäherung soll helfen, die Aussagen der Perikope Lk 12,49-53 im gesamtbiblischen Kontext zu erhellen.
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