Wichtige Merkmale
Gerechtigkeit - ein zentrales Thema alttestamentlicher Texte? - Annäherungen an einen aufgeladenen BegriffGerechtigkeit scheint ein zentrales Thema alttestamentlicher Texte zu sein.
Produktbeschreibung
Gerechtigkeit - ein zentrales Thema alttestamentlicher Texte? - Annäherungen an einen aufgeladenen Begriff
Gerechtigkeit scheint ein zentrales Thema alttestamentlicher Texte zu sein. Doch wie nähert man sich einem derart aufgeladenen Begriff an? Ulrike Beiroth widmet sich dem Lexem in Spr 10,1-22,16; 25-29 und arbeitet dessen Bedeutungsebenen heraus. Das Ergebnis ist eine semantische Tiefenbohrung, die die Facetten des Lexems methodisch entschlüsselt. Statt bei der üblichen Übersetzung von mit Gerechtigkeit/gerecht/Gerechter stehen zu bleiben, erfasst Beiroth die verschiedenen Sinndimensionen des Begriffs. Dabei kristallisiert sich heraus, dass die klassischen Übersetzungen des Lexems einerseits zu kurz greifen, dass jedoch andererseits auf den Gerechtigkeitsbegriff nicht einfach verzichtet werden kann. Die philologische Detailarbeit an den poetischen Einzelsprüchen ordnet sie abschließend in den Kontext des Sprüchebuches in seiner Endgestalt ein. Die einzelnen Facetten von Gerechtigkeit ergeben ein Gesamtbild, das bis in aktuelle Debatten hinein anschlussfähig ist.
Beiroth, UlrikeUlrike Beiroth hat in Erlangen und Kiel evangelische Theologie studiert und wurde in Bonn mit ihrer alttestamentlichen Arbeit zu Facetten von Gerechtigkeit promoviert.
Über den Autor
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rnUlrike Beiroth hat in Erlangen und Kiel evangelische Theologie studiert und wurde in Bonn mit ihrer alttestamentlichen Arbeit zu Facetten von Gerechtigkeit promoviert.
Klappentext
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rnGerechtigkeit scheint ein zentrales Thema alttestamentlicher Texte zu sein. Doch wie nähert man sich einem derart aufgeladenen Begriff an? Ulrike Beiroth widmet sich dem Lexem ¿¿¿ in Spr 10,1-22,16; 25-29 und arbeitet dessen Bedeutungsebenen heraus. Das Ergebnis ist eine semantische Tiefenbohrung, die die Facetten des Lexems methodisch entschlüsselt. Statt bei der üblichen Übersetzung von ¿¿¿ mit Gerechtigkeit/gerecht/Gerechter stehen zu bleiben, erfasst Beiroth die verschiedenen Sinndimensionen des Begriffs. Dabei kristallisiert sich heraus, dass die klassischen Übersetzungen des Lexems einerseits zu kurz greifen, dass jedoch andererseits auf den Gerechtigkeitsbegriff nicht einfach verzichtet werden kann. Die philologische Detailarbeit an den poetischen Einzelsprüchen ordnet sie abschließend in den Kontext des Sprüchebuches in seiner Endgestalt ein. Die einzelnen Facetten von Gerechtigkeit ergeben ein Gesamtbild, das bis in aktuelle Debatten hinein anschlussfähig ist.
Welche Sinndimensionen liegen dem Lexem ¿¿¿ zugrunde? Geht es tatsächlich um Gerechtigkeit? Diesen Fragen geht Ulrike Beiroth in Spr 10,1-22,16; 25-29 nach. Sie entschlüsselt die Facetten von ¿¿¿ in einer semantischen Detailstudie und ordnet die Ergebnisse in den Gesamtkontext des Sprüchebuches ein. Dabei kristallisiert sich heraus, dass die klassischen Übersetzungen des Lexems einerseits zu kurz greifen, dass jedoch andererseits auf den Gerechtigkeitsbegriff nicht einfach verzichtet werden kann. Schließlich ergibt sich ein Gesamtbild, das bis in aktuelle Debatten hinein anschlussfähig ist.