Die alttestamentliche Weisheitsliteratur befasst sich nicht allein mit den Problemen der Bewältigung des Alltags, sondern auch mit den theologischen Grundfragen nach der Souveränität Gottes, nach seiner Gerechtigkeit und nach der Position des Menschen in der Welt und vor Gott. Am Beispiel des Sprüchebuches, des Hiobbuches, des Koheletbuches und des Sirachbuches versuchen die vorliegenden Beiträge, das theologische Profil der einzelnen Schriften genauer zu bestimmen und dieses Profil in den Weisheitsdiskurs des antiken Israel einzuordnen.
Martin Leuenberger ist Professor für Altes Testament an der Universität Tübingen.nnDr. Hartmut Rosenau ist Professor für Systematische Theologie mit Schwerpunkt Dogmatik an der Universität Kiel.nnDr. Markus Saur ist Professor für Exegese und Theologie des Alten Testaments an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.nnDr. Markus Saur ist Professor für Exegese und Theologie des Alten Testaments an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.nnDr. Jörg Frey ist Professor für Neutestamentliche Wissenschaft mit Schwerpunkten Antikes Judentum und Hermeneutik an der Universität Zürich und Research Associate der University of the Free State, Bloemfontein, Südafrika.nnDr. theol. Friedhelm Hartenstein ist Professor für Altes Testament und Altorientalische Religionsgeschichte an der Universität München.nnJanowski, Bernd, Prof. em. Dr. theol., geb. 1943, Studium der Evangelischen Theologie, Altorientalistik und Ägyptologie in Tübingen, Promotion 1980, Habilitation 1984. Nach Professuren in Hamburg und Heidelberg, seit 1995 Professor für Altes Testament in Tübingen. Seit 1996 Ordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.Mitherausgeber der RGG 4. Aufl. sowie der Texte aus der Umwelt des Alten Testaments. Neue Folge (TUAT.NF). Forschungsschwerpunkte: Theologie und Anthropologie des Alten Testaments, Religionsgeschichte Israels, Psalmen.Wichtige Veröffentlichungen: Konfliktgespräche mit Gott. Eine Anthropologie der Psalmen, Göttingen 5. Aufl. 2019; Anthropologie des Alten Testaments. Grundfragen - Kontexte - Themenfelder, Tübingen 2019; Ein Gott, der straft und tötet? Zwölf Fragen zum Gottesbild des Alten Testaments, Göttingen 4. Aufl. 2020.nnMatthias Konradt ist Professor für Neues Testament an der Universität Heidelberg.nnWerner H. Schmidt ist Professor em. für Altes Testament an der Universität Bonn.nnDr. theol. Markus Witte ist Professor für Exegese und Literaturgeschichte des Alten Testaments an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Über den Autor
Jörg Frey, geb. 1962, Dr. theol., ist Professor für Neutestamentliche Wissenschaft mit Schwerpunkten Antikes Judentum und Hermeneutik an der Universität Zürich.
Friedhelm Hartenstein, geb. 1960, Dr. theol., ist Professor für Altes Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der LMU München.
Bernd Janowski, geb. 1943, Dr. theol., ist emeritierter Professor für Altes Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen.
Jürgen van Oorschot, geb. 1957, Dr. theol., ist Ordinarius auf dem Lehrstuhl für Altes Testament II (Theologie) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Markus Saur, geb. 1974, Dr. theol., ist Professor für Theologie- und Literaturgeschichte des Alten Testaments an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.
Andreas Scherer, geb. 1967, Dr. theol., ist Hebräischdozent am Institut für Altes Testament des Fachbereichs Evangelische Theologie an der Universität Hamburg.
Werner H. Schmidt, geb. 1935, Dr. theol., ist Professor em. für Altes Testament an der Universität Bonn (und hält weiterhin Lehrveranstaltungen an der Universität Köln).
Markus Witte, geb. 1964, Dr. theol., ist Professor für Exegese und Literaturgeschichte des Alten Testaments an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.
Klappentext
Die alttestamentliche Weisheitsliteratur befasst sich nicht allein mit den Problemen der Bewältigung des Alltags, sondern auch mit den theologischen Grundfragen nach der Souveränität Gottes, nach seiner Gerechtigkeit und nach der Position des Menschen in der Welt und vor Gott. Am Beispiel des Sprüchebuches, des Hiobbuches, des Koheletbuches und des Sirachbuches versuchen die vorliegenden Beiträge, das theologische Profil der einzelnen Schriften genauer zu bestimmen und dieses Profil in den Weisheitsdiskurs des antiken Israel einzuordnen.