Die Offenbarung des Johannes, Kapitel 12-22

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Wichtige Merkmale

- Präzise historische Erklärung - Brücken in die kirchliche Gegenwart "... Maier hat sehr tiefgründig gearbeitet und einen übersichtlichen Kommentar geschaffen. Es ist leicht, darin einzelne Verse nachzuschlagen und aufgrund der verschiedenen Ver…

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Produktbeschreibung

- Präzise historische Erklärung - Brücken in die kirchliche Gegenwart
"... Maier hat sehr tiefgründig gearbeitet und einen übersichtlichen Kommentar geschaffen. Es ist leicht, darin einzelne Verse nachzuschlagen und aufgrund der verschiedenen Verzeichnisse tiefer in die entsprechende Materie einzusteigen."
Prof. Dr. Gerhard Maier, Jahrgang 1937, war Rektor im Albrecht-Bengel-Haus in Tübingen, Prälat in Ulm, von 2001 bis 2005 Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Er lebt mit seiner Frau in Tübingen.Veröffentlichungen (Auszug): Das Ende der historisch-kritischen Methode, 1974; Die Johannesoffenbarung und die Kirche, 1981; Biblische Hermeneutik, 1990 (1994). Gerhard Maier ist Mitherausgeber des "Großen Bibellexikons" sowie für die Auslegungsreihen "Wuppertaler Studienbibel" und "Edition C Bibelkommentar" als Herausgeber und auch als Autor mehrerer Kommentarbände verantwortlich. Prof. Dr. Eckhard J. Schnabel, Jahrgang 1955, unterrichtete bis 1998 Theologie am Missionshaus Bibelschule Wiedenest und an der Freien Theologischen Akademie in Gießen. Seit 1998 ist der Autor mehrere Bücher Professor für Neues Testament an der Trinity Evangelical Divinity School in Deerfield/Chicago (USA).Heinz-Werner Neuendorfer wurde 1952 in Wattenscheid geboren. Nach dem Abitur lernte er Griechisch und Hebräisch in Stuttgart, anschließend studierte er Theologie in Tübingen und Erlangen. Nach Examen und einjähriger Mitarbeit im "Institutum Judaicum" der Tübinger Fakultät arbeitete er als Vikar in Onstmettingen bei Balingen, als Studienassistent im Bengel-Haus, als Pfarrverweser in Neuenbürg, als Pfarrer in Wittlensweiler und Aach bei Freudenstadt und als Studienleiter für Neues Testament im Bengel-Haus. Von 1997 bis 2005 war er 1. Pfarrer in Weil im Schönbuch bei Böblingen und Mitglied der 13. Württembergischen Landessynode. Seit 2005 leitet er als Dekan den Kirchenbezirk Marbach am Neckar und ist Pfarrer in der Schillerstadt.
Prof. Dr. Gerhard Maier, Jahrgang 1937, war Rektor im Albrecht-Bengel-Haus in Tübingen, Prälat in Ulm, von 2001 bis 2005 Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Er lebt mit seiner Frau in Tübingen.Veröffentlichungen (Auszug): Das Ende der historisch-kritischen Methode, 1974; Die Johannesoffenbarung und die Kirche, 1981; Biblische Hermeneutik, 1990 (1994). Gerhard Maier ist Mitherausgeber des "Großen Bibellexikons" sowie für die Auslegungsreihen "Wuppertaler Studienbibel" und "Edition C Bibelkommentar" als Herausgeber und auch als Autor mehrerer Kommentarbände verantwortlich. Prof. Dr. Rainer Riesner (geb. 1950 in Friedberg/Hessen) lebt bei Tübingen, ist verheiratet und Vater von vier erwachsenen Kindern. Nach dem Theologiestudium und der Promotion mit der Arbeit "Jesus als Lehrer. Eine Untersuchung zum Ursprung der Evangelien-Überlieferung" (1981) war er Vikar in zwei Gemeinden der württembergischen Landeskirche und anschließend Assistent für Neues Testament bei Professor Peter Stuhlmacher an der evangelischen Fakultät Tübingen. 1991 erfolgte dort die Habilitation mit "Die Frühzeit des Apostels Paulus. Studien zur Chronologie, Missionsstrategie und Theologie". Danach wirkte er als Pfarrer im Hochschuldienst sowie als Privatdozent und führte mehrfach exegetisch-archäologische Studienkurse in Israel durch. Nach einer Lehrstuhlvertretung an der Technischen Universität Dresden war er von 1998 bis 2013 Professor für Neues Testament am Institut für Evangelische Theologie der Universität Dortmund. Er ist Mitglied der "Studiorum Novi Testamenti Societas" und leitete lange Jahre das Doktoranden- und Habilitanden-Kolloquium des "Arbeitskreises für evangelikale Theologie" sowie den Internationalen Doktorandenkreis des Albrecht-Bengel-Hauses in Tübingen, wo er weiterhin Vorlesungen hält. Er ist darüber hinaus Pfarrer im Ehrenamt der württembergischen Kirche. Mit seiner Frau erholt er sich beim Wandern und der Entdeckung heimischer Orchideen.Prof. Dr. Eckhard J. Schnabel, Jahrgang 1955, unterrichtete bis 1998 Theologie am Missionshaus Bibelschule Wiedenest und an der Freien Theologischen Akademie in Gießen. Seit 1998 ist der Autor mehrere Bücher Professor für Neues Testament an der Trinity Evangelical Divinity School in Deerfield/Chicago (USA).Heinz-Werner Neuendorfer wurde 1952 in Wattenscheid geboren. Nach dem Abitur lernte er Griechisch und Hebräisch in Stuttgart, anschließend studierte er Theologie in Tübingen und Erlangen. Nach Examen und einjähriger Mitarbeit im "Institutum Judaicum" der Tübinger Fakultät arbeitete er als Vikar in Onstmettingen bei Balingen, als Studienassistent im Bengel-Haus, als Pfarrverweser in Neuenbürg, als Pfarrer in Wittlensweiler und Aach bei Freudenstadt und als Studienleiter für Neues Testament im Bengel-Haus. Von 1997 bis 2005 war er 1. Pfarrer in Weil im Schönbuch bei Böblingen und Mitglied der 13. Württembergischen Landessynode. Seit 2005 leitet er als Dekan den Kirchenbezirk Marbach am Neckar und ist Pfarrer in der Schillerstadt.

AUTOR: Maier, Gerhard

Prof. Dr. Gerhard Maier, Jahrgang 1937, war Rektor im Albrecht-Bengel-Haus in Tübingen, Prälat in Ulm, von 2001 bis 2005 Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Er lebt mit seiner Frau in Tübingen. Veröffentlichungen (Auszug): Das Ende der historisch-kritischen Methode, 1974; Die Johannesoffenbarung und die Kirche, 1981; Biblische Hermeneutik, 1990 (1994). Gerhard Maier ist Mitherausgeber des "Großen Bibellexikons" sowie für die Auslegungsreihen "Wuppertaler Studienbibel" und "Edition C Bibelkommentar" als Herausgeber und auch als Autor mehrerer Kommentarbände verantwortlich.

REDAKTION: Schnabel, Eckhard J.

Prof. Dr. Eckhard J. Schnabel, Jahrgang 1955, unterrichtete bis 1998 Theologie am Missionshaus Bibelschule Wiedenest und an der Freien Theologischen Akademie in Gießen. Seit 1998 ist der Autor mehrere Bücher Professor für Neues Testament an der Trinity Evangelical Divinity School in Deerfield/Chicago (USA).

REDAKTION: Neudorfer, Heinz-Werner

Heinz-Werner Neuendorfer wurde 1952 in Wattenscheid geboren. Nach dem Abitur lernte er Griechisch und Hebräisch in Stuttgart, anschließend studierte er Theologie in Tübingen und Erlangen. Nach Examen und einjähriger Mitarbeit im "Institutum Judaicum" der Tübinger Fakultät arbeitete er als Vikar in Onstmettingen bei Balingen, als Studienassistent im Bengel-Haus, als Pfarrverweser in Neuenbürg, als Pfarrer in Wittlensweiler und Aach bei Freudenstadt und als Studienleiter für Neues Testament im Bengel-Haus. Von 1997 bis 2005 war er 1. Pfarrer in Weil im Schönbuch bei Böblingen und Mitglied der 13. Württembergischen Landessynode. Seit 2005 leitet er als Dekan den Kirchenbezirk Marbach am Neckar und ist Pfarrer in der Schillerstadt.

Autor/Autorin: Gerhard Maier

Prof. Dr. Gerhard Maier, Jahrgang 1937, war Rektor im Albrecht-Bengel-Haus in Tübingen, Prälat in Ulm, von 2001 bis 2005 Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Er lebt mit seiner Frau in Tübingen. Veröffentlichungen (Auszug): Das Ende der historisch-kritischen Methode, 1974; Die Johannesoffenbarung und die Kirche, 1981; Biblische Hermeneutik, 1990 (1994). Gerhard Maier ist Mitherausgeber des "Großen Bibellexikons" sowie für die Auslegungsreihen "Wuppertaler Studienbibel" und "Edition C Bibelkommentar" als Herausgeber und auch als Autor mehrerer Kommentarbände verantwortlich.

Redaktion: Rainer Riesner

Prof. Dr. Rainer Riesner (geb. 1950 in Friedberg/Hessen) lebt bei Tübingen, ist verheiratet und Vater von vier erwachsenen Kindern. Nach dem Theologiestudium und der Promotion mit der Arbeit "Jesus als Lehrer. Eine Untersuchung zum Ursprung der Evangelien-Überlieferung" (1981) war er Vikar in zwei Gemeinden der württembergischen Landeskirche und anschließend Assistent für Neues Testament bei Professor Peter Stuhlmacher an der evangelischen Fakultät Tübingen. 1991 erfolgte dort die Habilitation mit "Die Frühzeit des Apostels Paulus. Studien zur Chronologie, Missionsstrategie und Theologie". Danach wirkte er als Pfarrer im Hochschuldienst sowie als Privatdozent und führte mehrfach exegetisch-archäologische Studienkurse in Israel durch. Nach einer Lehrstuhlvertretung an der Technischen Universität Dresden war er von 1998 bis 2013 Professor für Neues Testament am Institut für Evangelische Theologie der Universität Dortmund. Er ist Mitglied der "Studiorum Novi Testamenti Societas" und leitete lange Jahre das Doktoranden- und Habilitanden-Kolloquium des "Arbeitskreises für evangelikale Theologie" sowie den Internationalen Doktorandenkreis des Albrecht-Bengel-Hauses in Tübingen, wo er weiterhin Vorlesungen hält. Er ist darüber hinaus Pfarrer im Ehrenamt der württembergischen Kirche. Mit seiner Frau erholt er sich beim Wandern und der Entdeckung heimischer Orchideen.

Redaktion: Eckhard J. Schnabel

Prof. Dr. Eckhard J. Schnabel, Jahrgang 1955, unterrichtete bis 1998 Theologie am Missionshaus Bibelschule Wiedenest und an der Freien Theologischen Akademie in Gießen. Seit 1998 ist der Autor mehrere Bücher Professor für Neues Testament an der Trinity Evangelical Divinity School in Deerfield/Chicago (USA).

Redaktion: Heinz-Werner Neudorfer

Heinz-Werner Neuendorfer wurde 1952 in Wattenscheid geboren. Nach dem Abitur lernte er Griechisch und Hebräisch in Stuttgart, anschließend studierte er Theologie in Tübingen und Erlangen. Nach Examen und einjähriger Mitarbeit im "Institutum Judaicum" der Tübinger Fakultät arbeitete er als Vikar in Onstmettingen bei Balingen, als Studienassistent im Bengel-Haus, als Pfarrverweser in Neuenbürg, als Pfarrer in Wittlensweiler und Aach bei Freudenstadt und als Studienleiter für Neues Testament im Bengel-Haus. Von 1997 bis 2005 war er 1. Pfarrer in Weil im Schönbuch bei Böblingen und Mitglied der 13. Württembergischen Landessynode. Seit 2005 leitet er als Dekan den Kirchenbezirk Marbach am Neckar und ist Pfarrer in der Schillerstadt.
Die Historisch-Theologische Auslegungsreihe des Neuen Testaments ist ein Projekt von Exegeten aus dem evangelikalen Bereich. Sie will mit wissenschaftlicher Gründlichkeit die Aussagen der neutestamentlichen Texte im Hinblick auf ihre historische Situation, ihre literarische Eigenart und mit betonter Berücksichtigung ihrer theologischen Anliegen erläutern und verständlich machen. Dabei werden neben den traditionellen auch neuere exegetische Methoden und Forschungsergebnisse berücksichtigt.Das Besondere dieser Kommentarreihe ist, dass über die möglichst präzise historische Erklärung hinaus Brücken in die kirchliche Gegenwart geschlagen werden. Die Auslegung behält dabei die Praxis von Verkündigung und Seelsorge im Blick.Die Kommentarreihe folgt einem durchgängigen vierteiligen Aufbau: In Abschnitt I wird eine präzise und wortgetreue Übersetzung der neutestamentlichen Texte geboten.In Abschnitt II finden sich Bemerkungen zum Kontext, zum Aufbau, zur literarischen Form oder Gattung sowie zum theologischen Hintergrund des jeweiligen Abschnitts. Abschnitt III bietet eine gründliche Vers-für-Vers-Exegese. Abschnitt IV ist als Zusammenfassung zu verstehen, in der auch die Wrikungsgeschichte der Verse verfolgt sowie ein Brückenschlag in die Gegenwart und die praktische Anwendung gegeben wird.

Die Historisch-Theologische Auslegungsreihe des Neuen Testaments ist ein Projekt von Exegeten aus dem evangelikalen Bereich. Sie will mit wissenschaftlicher Gründlichkeit die Aussagen der neutestamentlichen Texte im Hinblick auf ihre historische Situation, ihre literarische Eigenart und mit betonter Berücksichtigung ihrer theologischen Anliegen erläutern und verständlich machen. Dabei werden neben den traditionellen auch neuere exegetische Methoden und Forschungsergebnisse berücksichtigt. Das Besondere dieser Kommentarreihe ist, dass über die möglichst präzise historische Erklärung hinaus Brücken in die kirchliche Gegenwart geschlagen werden. Die Auslegung behält dabei die Praxis von Verkündigung und Seelsorge im Blick.
Wissenschaftliche Gründlichkeit: Präzise historische Erklärung mit Brücken in die kirchliche Gegenwart. Die Auslegung behält dabei die Praxis von Verkündigung und Seelsorge im Blick.




Die Historisch-Theologische Auslegungsreihe des Neuen Testaments ist ein Projekt von Exegeten aus dem evangelikalen Bereich. Sie will mit wissenschaftlicher Gründlichkeit die Aussagen der neutestamentlichen Texte im Hinblick auf ihre historische Situation, ihre literarische Eigenart und mit betonter Berücksichtigung ihrer theologischen Anliegen erläutern und verständlich machen. Dabei werden neben den traditionellen auch neuere exegetische Methoden und Forschungsergebnisse berücksichtigt. Das Besondere dieser Kommentarreihe ist, dass über die möglichst präzise historische Erklärung hinaus Brücken in die kirchliche Gegenwart geschlagen werden. Die Auslegung behält dabei die Praxis von Verkündigung und Seelsorge im Blick. Die Kommentarreihe folgt einem durchgängigen vierteiligen Aufbau: In Abschnitt I wird eine präzise und wortgetreue Übersetzung der neutestamentlichen Texte geboten. In Abschnitt II finden sich Bemerkungen zum Kontext, zum Aufbau, zur literarischen Form oder Gattung sowie zum theologischen Hintergrund des jeweiligen Abschnitts. Abschnitt III bietet eine gründliche Vers-für-Vers-Exegese. Abschnitt IV ist als Zusammenfassung zu verstehen, in der auch die Wrikungsgeschichte der Verse verfolgt sowie ein Brückenschlag in die Gegenwart und die praktische Anwendung gegeben wird.

Prof. Dr. Gerhard Maier, Jahrgang 1937, war Rektor im Albrecht-Bengel-Haus in Tübingen, Prälat in Ulm, von 2001 bis 2005 Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Er lebt mit seiner Frau in Tübingen.Veröffentlichungen (Auszug): Das Ende der historisch-kritischen Methode, 1974; Die Johannesoffenbarung und die Kirche, 1981; Biblische Hermeneutik, 1990 (1994). Gerhard Maier ist Mitherausgeber des "Großen Bibellexikons" sowie für die Auslegungsreihen "Wuppertaler Studienbibel" und "Edition C Bibelkommentar" als Herausgeber und auch als Autor mehrerer Kommentarbände verantwortlich. Prof. Dr. Eckhard J. Schnabel, Jahrgang 1955, unterrichtete bis 1998 Theologie am Missionshaus Bibelschule Wiedenest und an der Freien Theologischen Akademie in Gießen. Seit 1998 ist der Autor mehrere Bücher Professor für Neues Testament an der Trinity Evangelical Divinity School in Deerfield/Chicago (USA). Heinz-Werner Neuendorfer wurde 1952 in Wattenscheid geboren. Nach dem Abitur lernte er Griechisch und Hebräisch in Stuttgart, anschließend studierte er Theologie in Tübingen und Erlangen. Nach Examen und einjähriger Mitarbeit im "Institutum Judaicum" der Tübinger Fakultät arbeitete er als Vikar in Onstmettingen bei Balingen, als Studienassistent im Bengel-Haus, als Pfarrverweser in Neuenbürg, als Pfarrer in Wittlensweiler und Aach bei Freudenstadt und als Studienleiter für Neues Testament im Bengel-Haus. Von 1997 bis 2005 war er 1. Pfarrer in Weil im Schönbuch bei Böblingen und Mitglied der 13. Württembergischen Landessynode. Seit 2005 leitet er als Dekan den Kirchenbezirk Marbach am Neckar und ist Pfarrer in der Schillerstadt.

Über den Autor

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rnProf. Dr. Gerhard Maier, Jahrgang 1937, war Rektor im Albrecht-Bengel-Haus in Tübingen, Prälat in Ulm, von 2001 bis 2005 Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Er lebt mit seiner Frau in Tübingen.

Veröffentlichungen (Auszug): Das Ende der historisch-kritischen Methode, 1974; Die Johannesoffenbarung und die Kirche, 1981; Biblische Hermeneutik, 1990 (1994). Gerhard Maier ist Mitherausgeber des "Großen Bibellexikons" sowie für die Auslegungsreihen "Wuppertaler Studienbibel" und "Edition C Bibelkommentar" als Herausgeber und auch als Autor mehrerer Kommentarbände verantwortlich.


Prof. Dr. Eckhard J. Schnabel, Jahrgang 1955, unterrichtete bis 1998 Theologie am Missionshaus Bibelschule Wiedenest und an der Freien Theologischen Akademie in Gießen. Seit 1998 ist der Autor mehrere Bücher Professor für Neues Testament an der Trinity Evangelical Divinity School in Deerfield/Chicago (USA).

Heinz-Werner Neuendorfer wurde 1952 in Wattenscheid geboren. Nach dem Abitur lernte er Griechisch und Hebräisch in Stuttgart, anschließend studierte er Theologie in Tübingen und Erlangen. Nach Examen und einjähriger Mitarbeit im "Institutum Judaicum" der Tübinger Fakultät arbeitete er als Vikar in Onstmettingen bei Balingen, als Studienassistent im Bengel-Haus, als Pfarrverweser in Neuenbürg, als Pfarrer in Wittlensweiler und Aach bei Freudenstadt und als Studienleiter für Neues Testament im Bengel-Haus. Von 1997 bis 2005 war er 1. Pfarrer in Weil im Schönbuch bei Böblingen und Mitglied der 13. Württembergischen Landessynode. Seit 2005 leitet er als Dekan den Kirchenbezirk Marbach am Neckar und ist Pfarrer in der Schillerstadt.


Klappentext

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rnDie Historisch-Theologische Auslegungsreihe des Neuen Testaments ist ein Projekt von Exegeten aus dem evangelikalen Bereich. Sie will mit wissenschaftlicher Gründlichkeit die Aussagen der neutestamentlichen Texte im Hinblick auf ihre historische Situation, ihre literarische Eigenart und mit betonter Berücksichtigung ihrer theologischen Anliegen erläutern und verständlich machen. Dabei werden neben den traditionellen auch neuere exegetische Methoden und Forschungsergebnisse berücksichtigt.
Das Besondere dieser Kommentarreihe ist, dass über die möglichst präzise historische Erklärung hinaus Brücken in die kirchliche Gegenwart geschlagen werden. Die Auslegung behält dabei die Praxis von Verkündigung und Seelsorge im Blick.
Die Kommentarreihe folgt einem durchgängigen vierteiligen Aufbau:
In Abschnitt I wird eine präzise und wortgetreue Übersetzung der neutestamentlichen Texte geboten.
In Abschnitt II finden sich Bemerkungen zum Kontext, zum Aufbau, zur literarischen Form oder Gattung sowie zum theologischen Hintergrund des jeweiligen Abschnitts.
Abschnitt III bietet eine gründliche Vers-für-Vers-Exegese.
Abschnitt IV ist als Zusammenfassung zu verstehen, in der auch die Wrikungsgeschichte der Verse verfolgt sowie ein Brückenschlag in die Gegenwart und die praktische Anwendung gegeben wird.


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rn- Präzise historische Erklärung n- Brücken in die kirchliche Gegenwart

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