Wichtige Merkmale
Die vorliegende Studie gibt neue Antworten auf die Fragen, die der theologisch so dichte 19. Psalm der Auslegung seit je her aufgibt: auf die Frage nach seiner Einheitlichkeit und Datierung, nach seiner etwaigen 'natürlichen Theologie', nach Herkunft und…
Produktbeschreibung
Die vorliegende Studie gibt neue Antworten auf die Fragen, die der theologisch so dichte 19. Psalm der Auslegung seit je her aufgibt: auf die Frage nach seiner Einheitlichkeit und Datierung, nach seiner etwaigen 'natürlichen Theologie', nach Herkunft und Bedeutung der altorientalischen Motive und nach dem Profil seiner Tora-Theologie im Kontext anderer toraweisheitlicher Konzepte des nachexilischen Israel. Dabei werden zugleich auch neue Wege der Psalmenforschung (Beachtung der Stellung in der Psalterkomposition, rezeptionsorientierte Auslegung) beschritten.
Die vorliegende Studie gibt neue Antworten auf die Fragen, die der theologisch so dichte 19. Psalm der Auslegung seit je her aufgibt: auf die Frage nach seiner Einheitlichkeit und Datierung, nach seiner etwaigen 'natürlichen Theologie', nach Herkunft und Bedeutung der altorientalischen Motive und nach dem Profil seiner Tora-Theologie im Kontext anderer toraweisheitlicher Konzepte des nachexilischen Israel. Dabei werden zugleich auch neue Wege der Psalmenforschung (Beachtung der Stellung in der Psalterkomposition, rezeptionsorientierte Auslegung) beschritten.
Dr. Alexandra Grund-Wittenberg ist Professorin für Altes Testament an der Philipps-Universität Marburg.nnDr. Alexandra Grund-Wittenberg ist Professorin für Altes Testament an der Philipps-Universität Marburg.
Über den Autor
rn
rnDr. Alexandra Grund-Wittenberg ist Professorin für Altes Testament an der Philipps-Universität Marburg.
Klappentext
Die vorliegende Studie gibt neue Antworten auf die Fragen, die der theologisch so dichte 19. Psalm der Auslegung seit je her aufgibt: auf die Frage nach seiner Einheitlichkeit und Datierung, nach seiner etwaigen >natürlichen Theologie<, nach Herkunft und Bedeutung der altorientalischen Motive und nach dem Profil seiner Tora-Theologie im Kontext anderer toraweisheitlicher Konzepte des nachexilischen Israel. Dabei werden zugleich auch neue Wege der Psalmenforschung (Beachtung der Stellung in der Psalterkomposition, rezeptionsorientierte Auslegung) beschritten.