Wichtige Merkmale
In traditionellen alttestamentlichen und jüdisch-apokalyptischen Bildern umschreibt die Johannesapokalypse die Situation von Christen in einer gottfeindlichen Welt.
Produktbeschreibung
In traditionellen alttestamentlichen und jüdisch-apokalyptischen Bildern umschreibt die Johannesapokalypse die Situation von Christen in einer gottfeindlichen Welt. Die traditionsgeschichtliche Studie zeigt, wie die Apokalypse dieser Unheilserfahrung die christliche Heilsbotschaft gegenüberstellt: Durch das Wirken Christi wird der Gottesfeind, der als Drache und als Satan auftritt, entmachtet. Er wird von seinem ursprünglichen Platz im Himmel hinabgestürzt, womit er einen wesentlichen Teil seiner Macht verliert.
Breytenbach, CilliersnDr. Cilliers Breytenbach ist Professor für Neues Testament mit Schwerpunkt Literatur, Religion und Geschichte des Urchristentums an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin und Honorarprofessor für Neues Testament an der University of Stellenbosch (Südafrika).nnJanowski, BerndnDr. theol. Bernd Janowski ist emeritierter Professor für Altes Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen.nnKratz, Reinhard GregornDr. Reinhard Gregor Kratz ist Professor für Altes Testament an der Universität Göttingen und Leiter der Abteilung Biblische Archäologie im Institut für Spezialforschungen, Ephorus des Gerhard-Uhlhorn-Studienkonvikts der evang.-luth. Landeskirche Hannover, Direktor der Vereinigten Theologischen Seminare und des Instituts für Spezialforschungen.
Über den Autor
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rnCilliers Breytenbach, geb. 1954, Dr. theol., ist Professor für Neues Testament mit Schwerpunkt Literatur, Religion und Geschichte des Urchristentums an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin und Honorarprofessor für Neues Testament an der University of Stellenbosch (Südafrika).nBernd Janowski, geb. 1943, Dr. theol., ist emeritierter Professor für Altes Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen.nHermann Lichtenberger, Dr. theol., ist Professor für Neues Testament und Antikes Judentum an der Universität Tübingen und Leiter des Instituts für Antikes Judentum und Hellenistische Religionsgeschichte.n
Klappentext
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rnIn traditionellen alttestamentlichen und jüdisch-apokalyptischen Bildern umschreibt die Johannesapokalypse die Situation von Christen in einer gottfeindlichen Welt. Die traditionsgeschichtliche Studie zeigt, wie die Apokalypse dieser Unheilserfahrung die christliche Heilsbotschaft gegenüberstellt: Durch das Wirken Christi wird der Gottesfeind, der als Drache und als Satan auftritt, entmachtet. Er wird von seinem ursprünglichen Platz im Himmel hinabgestürzt, womit er einen wesentlichen Teil seiner Macht verliert.n