Das Alte Testament enthält nicht nur phantastische Stoffe, sondern auch reizvolle sprachliche Impulse, die Schriftstellerinnen und Schriftsteller seit Jahrhunderten inspirieren.Im vierten Band der Reihe "Bibel & Literatur" untersucht Prof. Dr. Georg Langenhorst die Beziehung von Altem Testament und zeitgenössischer Literatur. Es geht um neue Entdeckungen, Entfaltungen und Spiegelungen der biblischen Stoffe, Motive, Figuren und Formen. Georg Langenhorst lädt mit diesem Buch dazu ein, die gegenwärtige Produktivkraft der Bibel zu erkunden. Dabei werden Motive und Stoffe wie Noach und die Sintflut, Israels Könige, Hiob, literarische Psalmen uvm. in den Blick genommen.Mit Texten von: Rose Ausländer, Gottfried Benn, Max, Brod, Paul Celan, Hilde Domin, Hans Magnus Enzensberger, Günter Grass, Ulla Hahn, Stefan Heym, Andreas Knapp, Christian Lehnert, SAID, Franz Werfel, Stefan Zweig uvm.
Prof. Dr. Georg Langenhorst, geb. 1962, Studium der Katholischen Theologie, Anglistik, Germanistik in Trier, Würzburg, Lancaster und Stirling (GB); seit 2006 Professor für Didaktik des Katholischen Religionsunterrichts und Religionspädagogik an der Universität Augsburg.
Über den Autor
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rnProf. Dr. Georg Langenhorst, geb. 1962, Studium der Katholischen Theologie, Anglistik, Germanistik in Trier, Würzburg, Lancaster und Stirling (GB); seit 2006 Professor für Didaktik des Katholischen Religionsunterrichts und Religionspädagogik an der Universität Augsburg.
Klappentext
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rnBibel & Literatur im Dialog: Band 4 der Reihe befasst sich mit herausragenden Werken alttestamentlicher Rezeption in der modernen Literatur.nDas Alte Testament enthält nicht nur phantastische Stoffe, sondern auch reizvolle sprachliche Impulse. Bis in die Gegenwart inspiriert es zahllose Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Dieses Buch zeigt erstmals die außergewöhnliche und vielfältige Rezeptionsgeschichte der alttestamentlichen Texte auf. Dabei werden Motive, Stoffe und Figuren wie Noach und die Sintflut, der Turmbau zu Babylon, Israels Könige, Ester, Jeremia, Hiob und Kohelet exemplarisch in den Blick genommen.