Mariä Verkündigung - 25.3

 

Am 25. März ist das Fest "Verkündigung des Herrn" (=Mariä Verkündigung"). Es ist eines der ältesten Feste der Kirche und stammt aus dem 5. Jahrhundert. An diesem Tag wurde ein Engel als Bote Gottes zu Maria geschickt, um der Jungfrau die Geburt eines Kindes anzukündigen.

Die Bibel berichtet darüber: Eines Tages sandte Gott den Engel Gabriel zu Maria nach Nazaret, einer kleinen Stadt in Galiläa. Maria war eine junge Frau, die schon früh verlobt war. Ihr Verlobter hieß Josef. Er war ein Zimmermann. Der Engel trat bei Maria ein und begrüßte sie. Er sprach: "Ich grüße dich, Maria. Gott ist mit dir!" Maria erschrak, doch der Engel sagte zu ihr: "Hab keine Angst! Du wirst einen Sohn bekommen. Ihm sollst du den Namen Jesus geben." Maria wunderte sich sehr und fragte: "Wie soll denn das geschehen?" Da antwortete der Engel: "Gottes heiliger Geist wird über dich kommen und dein Kind wird heilig sein. Auch deine Kusine Elisabet erwartet ein Baby. Dabei dachten alle, dass sie keine Kinder bekommen kann. Aber für Gott ist nichts unmöglich!" Da sagte Maria: "Ja, ich bin zu allem bereit, was Gott möchte. Es soll so geschehen, wie du gesagt hast." Dann verließ sie der Engel. (Lukas 7, 26-38)

 

entnommen aus: Reinhard Abeln, Mein buntes Jahrbuch zur Erstkommunion © 2006 Butzon & Bercker GmbH, Kevelaer, S. 28

 

 

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