Don Bosco - 31.1

 

Die Straßenjungen von Turin liebten Pfarrer Don Bosco (1815-1888) heißt und innig. Bei ihm war es nie langweilig. Er konnte zaubern, auf ein galoppierendes Pferd springen, seiltanzen und Feuer schlucken. Don Bosco hatte die Straßenjungen gern. Er baute ihnen ein Heim, wo sie wohnen durften und zu essen bekamen. Er spielte mit ihnen, erzählte ihnen von Gott und ließ sie einen Beruf erlernen. Don Bosco sammelte im Laufe der Zeit zahlreiche Helfer um sich, die sich Salesianer nannten. Mit ihnen baute der in vielen Ländern Häuser und Schulen für Jungen, die in Not waren. Das Fest fes heiligen Don Bosco feiern wir am 31. Januar.

 

entnommen aus: Reinhard Abeln, Mein buntes Jahrbuch zur Erstkommunion © 2006 Butzon & Bercker GmbH, Kevelaer, S. 9

 

 

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